Steueroptimierung

Mehr Wirkung fürs Gehalt. Weniger Belastung fürs Budget.

Die NAVIT Steuer-Engine ordnet jede Mobilitätsausgabe der günstigsten zulässigen Steuerregel zu. Ihre Lohnabrechnung erhält einen fertigen Monatsexport.
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Optimierte Gehaltskosten
Mit NAVIT nutzen Sie systematisch Steuervorteile in der Mobilität, die Ihnen über 1.000 Euro pro Mitarbeiter und Jahr sparen.
Automatisierte Steuerlogik
Unsere Plattform sorgt automatisch für steuerlich korrekte Abläufe und erfüllt alle gesetzlichen Vorgaben zuverlässig.
DSGVO- und steuerkonform
NAVIT ist konform mit Datenschutz- und Steuervorschriften. Zudem unterstützen wir Sie u.a. bei einer Anrufungsauskunft.

So funktioniert die Steueroptimierung

Viele Mobilitätsbenefits sind steuerbegünstigt oder sogar steuerfrei.
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NAVIT macht diese steuerlichen Vorteile für Sie nutzbar
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Sie legen Budgethöhe, freigegebene Mobilitätsarten und Regeln für Restbeträge fest.
2
Die Steuer-Engine ordnet jede Ausgabe nach Begünstigung: zuerst steuerfrei, dann pauschal versteuert, zuletzt individuell versteuert.
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Zum Monatsende erhalten Sie einen optimierten Export für Ihre Lohnabrechnung, getrennt nach Steuerkategorien.

Was zeichnet NAVIT aus?

Wir erfüllen höchste Anforderungen von Mittelstands- und Großunternehmen, damit Mobilitätsangebote einfach und vorteilhaft funktionieren.
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Rechtssicherheit als Standard
Unser Expertenteam sorgt für eine rechtssichere Gestaltung aller Angebote, inkl. Dokumentation und automatisierter Compliance-Checks.
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Persönliche Beratung und Betreuung
Wir unterstützen Ihr Team bei Fragen zur lohnsteuerlichen Behandlung und übernehmen auf Wunsch auch die Abstimmung mit Ihrem Steuerberater.
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Angebunden an Ihre Lohnbuchhaltung
NAVIT ist mit gängiger Payroll-Software kompatibel, Lohndaten lassen sich automatisiert importieren – für einen sauberen Prozess ohne Mehraufwand.
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Durch die Automatisierung mit NAVIT konnten wir manuelle Verwaltungsaufwände eliminieren, die Kosten für Mobilitätsbenefits um 38 % senken und den Nettovorteil für unsere Mitarbeitenden um bis zu 48 % steigern.

Julia Carloff-Winkelmann, Chief HR Officer

Maximieren Sie den Nettovorteil für Ihr Team und senken Sie gleichzeitig Ihre Lohnnebenkosten

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Mit Mobilitätsbenefits Ihre Lohnkosten optimieren

Mögliche jährliche Ersparnis pro Mitarbeiter im Vergleich zur Netto-Gehaltserhöhung
Berechnung für AN, Bruttogehalt 6.000€, Steuerkl. I, Bayern, 2024
50 Euro Mobilitätsbudget

(600 € pro Jahr steuerfrei)
ca. 400 €
Deutschlandticket Job
ca. 450 €
Dienstrad-Leasing

(bei Fahrradwert ca. 2.500 €)
ca. 300 €
Heimladekosten Dienstwagen
>500 €
*Hinweis: NAVIT übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der Informationen. Die Betrachtung stellt keine steuerliche Beratung dar.

Häufige Fragen zu Mobilität & Steuern

Wie wird ein Mobilitätsbudget steuerlich behandelt?

Für ein Mobilitätsbudget gibt es weder eine eigene steuerliche Regelung noch eine feste steuerfreie Obergrenze. Jede Ausgabe wird nach der Mobilitätsart behandelt, für die sie anfällt.

Zuschüsse zum öffentlichen Personennahverkehr bleiben nach § 3 Nr. 15 EStG steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gezahlt werden; sie mindern dann die Entfernungspauschale der Mitarbeitenden. Als Sachbezug, etwa über eine zweckgebundene Mobilitätskarte, bleiben nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG bis 50 Euro im Monat steuerfrei. Das ist eine Freigrenze: Wird sie überschritten, ist der gesamte Betrag steuerpflichtig.

Beide Regeln haben unterschiedliche Voraussetzungen und lassen sich nicht pauschal zu einer steuerfreien Gesamtsumme addieren. Alle übrigen Ausgaben werden pauschal oder individuell versteuert.

Wie ordnet die NAVIT Steuer-Engine Ausgaben zu, und welche Mobilität deckt sie ab?

Die NAVIT Steuer-Engine prüft jede Mobilitätsausgabe gegen die Regeln Ihres Unternehmens und ordnet sie einer von drei Kategorien zu: steuerfrei, pauschal versteuert oder individuell zu versteuern. Zuerst greift eine Steuerbefreiung, danach die Pauschalversteuerung, zuletzt die individuelle Versteuerung.

Abgedeckt sind Deutschlandticket, ÖPNV-Erstattung, Mobilitätsbudget mit Mobilitätskarte, Dienstrad-Leasing, Auto-Abo, Tank- und Ladekarte sowie Heimladen, jeweils mit eigener Rechtsgrundlage: § 3 Nr. 15 EStG für ÖPNV-Zuschüsse, § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG für Sachbezüge bis 50 Euro im Monat, die 0,25-Prozent-Regelung für Dienstrad und für E-Dienstwagen bis 100.000 € Bruttolistenpreis, die 1-Prozent-Regelung für andere Dienstwagen und § 3 Nr. 50 EStG für das Heimladen betrieblicher Fahrzeuge.

Alle Mobilitätsausgaben laufen in einen gemeinsamen Monatsexport für die Lohnabrechnung zusammen.

Funktioniert die Steuerlogik nur mit der Mobilitätskarte?

Nein. Die NAVIT Steuer-Engine kann alle drei Abrechnungswege der Plattform verarbeiten: die direkte Buchung in der App für das Deutschlandticket, Dienstrad-Leasing und Auto-Abo, die zweckgebundene Mobilitätskarte für flexible Mobilität und die Erstattung auf Nachweis für ÖPNV-Tickets und Heimladen, wobei dies beim Heimladen kWh-genau nach dem BMF-Schreiben vom 11. November 2025 geschieht.

Bei der Direktbuchung und Kartenzahlung entstehen keine Belege, die HR prüfen müsste; Nachweise für Erstattungen prüft die Steuer-Engine automatisch gegen die freigegebenen Mobilitätsarten.

Warum braucht der 50-Euro-Sachbezug eine Kartenlösung, und wie sichert NAVIT die Freigrenze ab?

Nach § 8 Abs. 1 Satz 2 EStG gelten nachträgliche Kostenerstattungen als Geldleistung, für sie greift die 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze nicht. Eine Geldkarte zählt nach § 8 Abs. 1 Satz 3 EStG nur als Sachbezug, wenn sie ausschließlich zum Bezug bestimmter Waren oder Dienstleistungen berechtigt und die Kriterien von § 2 Abs. 1 Nr. 10 ZAG erfüllt.

Die NAVIT Mobilitätskarte autorisiert Zahlungen deshalb nur bei Händlerkategorien (MCC), die zu den freigegebenen Mobilitätsarten passen, und nur im Rahmen des verfügbaren Budgets. Die Freigrenze gilt für alle Sachbezüge eines Monats zusammen und setzt voraus, dass der Sachbezug zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt wird; Beträge darüber ordnet die Steuer-Engine automatisch der pauschalen oder individuellen Versteuerung zu.

Was ist der Vorteil gegenüber einer Gehaltserhöhung?

Auf eine Gehaltserhöhung fallen Lohnsteuer und Sozialabgaben an, auf der Arbeitgeberseite zusätzlich der Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung. Je nach Steuerklasse und Gehalt kommt bei Mitarbeitenden dadurch oft nur rund die Hälfte des Bruttobetrags an. Bleibt ein Mobilitätsbenefit nach § 3 Nr. 15 EStG oder innerhalb der 50-Euro-Sachbezugsfreigrenze nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG steuerfrei, entfallen diese Abgaben für den jeweiligen Betrag. Wie groß der Unterschied pro Person ausfällt, zeigt die Vergleichstabelle oben.

Wie gelangen die steuerlichen Daten in die Lohnabrechnung?

Zum Monatsende liefert NAVIT jeden Betrag pro Mitarbeitende:r getrennt nach steuerfrei, pauschal versteuert und individuell zu versteuern, bereits auf die Lohnarten Ihres Unternehmens gemappt. So lassen sich steuerfreie ÖPNV-Leistungen nach § 3 Nr. 15 EStG in der Lohnsteuerbescheinigung ausweisen und pauschal versteuerte Bezüge im Lohnkonto aufzeichnen, ohne manuelle Zuordnung. Die Übergabe läuft per API, SFTP oder CSV an DATEV, SAP, Sage, Workday, Personio, HiBob, Persis und weitere Systeme.

Wie hält NAVIT die Steuerregeln in der Plattform aktuell?

NAVIT verfolgt Gesetzesänderungen und BMF-Schreiben zu Mobilitätsbenefits und setzt sie in der Steuer-Engine um. Ein Beispiel ist das BMF-Schreiben vom 11. November 2025 zum Heimladen von E-Dienstwagen. NAVIT erfasst die geladene Strommenge seitdem kWh-genau über vier Nachweiswege: geeichte Wallbox, Wallbox mit MID-Zähler, mobiler Stromzähler sowie App- oder OBD-Daten des Fahrzeugs. Das funktioniert auch bei privater PV-Anlage oder dynamischem Stromtarif. Die Daten gehen als Auslagenersatz nach § 3 Nr. 50 EStG an die Lohnabrechnung.

Was ist bei einer Lohnsteuer-Außenprüfung nachvollziehbar?

NAVIT dokumentiert jede Transaktion mit ihrer steuerlichen Zuordnung in einem Audit-Trail. So lässt sich für jeden Monat und jede Person zeigen, welche Ausgabe unter welcher Rechtsgrundlage abgerechnet wurde, beim Heimladen einschließlich der kWh-Nachweise, die das BMF-Schreiben vom 11. November 2025 verlangt.

Vor der Einführung unterstützt NAVIT auf Wunsch bei einer Anrufungsauskunft nach § 42e EStG, mit der Sie die steuerliche Behandlung beim Betriebsstättenfinanzamt verbindlich klären.

Haben Sie noch Fragen?

Wir beantworten Ihre Fragen gerne in einem unverbindlichen Beratungsgespräch und zeigen Ihnen, wie NAVIT hilft. Das erfahren Sie im Gespräch:

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Unsere Mobilitätslösungen

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Verfügbare Preismodelle

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Anwendungsfälle für Ihr Team

Mit Bestätigung dieser Anmeldung willige ich der Nutzung und Speicherung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung von NAVIT zu.
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Lohnkostenoptimierung durch Mobilitätsbenefits

Mehr Wirkung fürs Gehalt. Weniger Belastung fürs Budget.

Arbeitgeber steigern mit NAVIT die Mitarbeiterzufriedenheit und sparen Lohnnebenkosten – steuerlich optimiert und digital umgesetzt mit minimalem Aufwand.
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So einfach geht’s

Viele Mobilitätsbenefits sind steuerbegünstigt oder sogar ganz steuerfrei.
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Mit attraktiven Mobilitätsangeboten Steuervorteile nutzen
1
Wählen Sie Ihre Mobilitätsprodukte aus und definieren Sie Budgethöhe und automatische Regeln für ungenutzte Restbeträge.
2
Die steuerlichen Regeln werden so angewandt, dass die vorteilhafteste Regelung zuerst greift.
3
NAVIT sorgt für eine rechtssichere Abwicklung und liefert Ihnen optimierte Daten für Ihre Lohnsteuerabrechnung.

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Mit Mobilitätsbenefits Ihre Lohnkosten optimieren

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50 Euro Mobilitätsbudget

(600 € pro Jahr steuerfrei)
ca. 400 €
Deutschlandticket Job
ca. 450 €
Dienstrad-Leasing

(bei Fahrradwert ca. 2.500 €)
ca. 300 €
Heimladekosten Dienstwagen
>500 €
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Häufige Fragen zu Mobilität & Steuern

Wie wird ein Mobilitätsbudget steuerlich behandelt?

Ein Mobilitätsbudget kann auf verschiedene Arten versteuert werden, je nachdem, welche Verkehrsmittel genutzt werden. NAVIT nutzt hierbei die effizientesten Wege: Viele Mobilitätsarten (wie der ÖPNV) sind nach § 3 Nr. 15 EStG steuerfrei. Für andere Nutzungen kann die Pauschalversteuerung (z. B. nach § 40 EStG) angewendet werden. Unsere Plattform automatisiert diese Zuordnung, sodass immer die steuerlich günstigste Option gewählt wird.

Ist das Deutschlandticket Job tatsächlich steuerfrei

Ja, Zuschüsse des Arbeitgebers zum ÖPNV (einschließlich des Deutschlandtickets) sind für den Mitarbeiter steuerfrei und für den Arbeitgeber sozialversicherungsfrei, sofern sie zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt werden (§ 3 Nr. 15 EStG). NAVIT wickelt dies rechtssicher ab und generiert die nötigen Nachweise für die Lohnabrechnung.

Was ist der Vorteil gegenüber einer Gehaltserhöhung?

Bei einer klassischen Gehaltserhöhung kommen nur ca. 50 % des Bruttobetrags beim Mitarbeiter an, während der Arbeitgeber volle Lohnnebenkosten zahlt. Durch die Steuervergünstigungen bei Mobilitätsbenefits entfallen oder reduzieren sich diese Abgaben. Ein 200 € Mobilitätsbudget kann so eine Ersparnis von bis zu 1.000 € pro Mitarbeiter und Jahr im Vergleich zu einer Netto-Lohnerhöhung erzielen.

Wie funktioniert die Versteuerung beim Dienstrad-Leasing über NAVIT?

Beim Dienstrad-Leasing per Gehaltsumwandlung profitiert der Mitarbeiter von der 0,25 %-Regel für die Versteuerung des geldwerten Vorteils. Durch die Einsparung bei den Sozialabgaben reduziert sich die effektive Rate für den Mitarbeiter deutlich, während Sie als Arbeitgeber Lohnnebenkosten sparen. NAVIT bildet diesen Prozess komplett digital ab.

Muss ich als Arbeitgeber jeden Beleg einzeln prüfen?

Nein. Die NAVIT Plattform verfügt über eine integrierte, automatisierte Steuerlogik. Jeder Beleg und jede Transaktion wird automatisch auf die steuerliche Konformität geprüft und der richtigen Lohnsteuerkategorie zugeordnet. Das reduziert den administrativen Aufwand für Ihre Buchhaltung auf ein Minimum.

Was passiert bei einer Lohnsteueraußenprüfung?

NAVIT ist auf maximale Rechtssicherheit ausgelegt. Alle Buchungen werden revisionssicher dokumentiert und stehen für Prüfungen jederzeit bereit. Zudem unterstützen wir Sie bei Bedarf durch eine sogenannte Anrufungsauskunft beim Finanzamt, um die steuerliche Behandlung der Benefits vorab rechtlich abzusichern.

Können auch Ladekosten für Elektro-Dienstwagen steueroptimiert erstattet werden?

Ja. Wenn Mitarbeiter ihren Dienstwagen zu Hause laden, kann der Arbeitgeber die Stromkosten steuerfrei erstatten. NAVIT ermöglicht eine einfache Abrechnung dieser Beträge, was pro Dienstwagen-Nutzer eine zusätzliche Ersparnis von ca. 500 € pro Jahr bedeuten kann.

Wie erfolgt die Datenübermittlung an die Lohnbuchhaltung?

Am Ende des Monats stellt NAVIT einen fertigen Export bereit, der alle steuerrelevanten Daten (brutto, netto, pauschal versteuert) enthält. Dieser kann direkt in gängige Lohnabrechnungssysteme (wie DATEV, Personio oder SAP) importiert werden, wodurch manuelle Korrekturen entfallen.

Haben Sie noch Fragen?

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