Wie kann ich mein Mobilitätsbudget nutzen? Beispiele und Einsatzmöglichkeiten

Vier Anwendungsbeispiele für die NAVIT Mobilitätsbudget-Karte

NAVIT bietet mit seinem Mobilitätsbudget-Angebot eine virtuelle Zahlungskarte mit der Mitarbeiter:innen digital und bargeldlos ihre eigene Mobilität flexibel und einfach buchen und bezahlen können.

Eine Mobilitätslösung für Unternehmen, die den Dienstwagen überflüssig macht und Mobilität neu denkt.

In diesem Artikel zeigen wir dir vier Anwendungsbeispiele der Guthabenkarte von NAVIT.

Wann sie besonders sinnvoll ist und wie sie den Geschäftsalltag von dir und deinen Mitarbeiter:innen erleichtert.


1. Du bist bei einem Geschäftsessen

Es kommt im Arbeitsalltag schon mal vor, dass du mit Kunden, Geschäftspartnerinnen oder deinem Team zu einem Geschäftsessen verabredet bist.

Für den Weg vom Büro zum Restaurant und danach zurück nach Hause bietet dir die Mobilitätsbudget-Karte den Zugang zu allen Verkehrsmitteln und die Flexibilität, die du brauchst.

Am Morgen bist du mit dem Carsharing ins Büro gekommen, das Restaurant befindet sich allerdings nicht so weit entfernt vom Büro.

Mit dem Mobilitätsbudget kannst du dich für ein Leihrad oder einen E-Scooter entscheiden und pünktlich zu deinem Termin gelangen.

Eventuell liegt das Restaurant an der U-Bahnlinie, die dich nach Hause bringt oder ist es spät geworden und du möchtest bequem mit dem Taxi nach Hause?

Dank der Mobilitätsbudget-Karte kannst du einfach und spontan entscheiden, welches Verkehrsmittel du nutzen möchtest.


2. Arbeiten im Homeoffice oder Remote

In Zeiten des mobilen und flexiblen Arbeitens werden klassische Jobtickets, also ÖPNV-Monatskarten, für Mitarbeiter:innen zunehmend unattraktiv.

Bei 1-2 Bürotagen in der Woche lohnen sie sich meist nicht mehr. Auch ein Dienstwagen wird für viele Angestellte uninteressanter, steht das Fahrzeug doch die meiste Zeit herum.

Mitarbeitende wünschen sich daher für das Arbeiten von zuhause flexiblere Mobilitätsangebote auf die sie für ihre Fahrten ins Büro und privat zurückgreifen können. Ein Mobilitätsbudget ist für diese Bedürfnisse ideal, denn Pendler:innen können so die Verkehrsmittelwahl für diese Fahrten an die Verkehrslage, das Wetter und ihre persönlichen Präferenzen anpassen.

Bei schönem Wetter mit dem Leihrad ins Büro oder wenn etwas Größeres transportiert werden muss mit dem Carsharing.

Je nach Weg kannst du Verkehrsmittel auch kombinieren. So kannst du das Leihrad zur nächsten S-Bahnstation nutzen und vom Ankunftsbahnhof aus die letzten Meter ins Büro mit dem E-Scooter zurücklegen.


3. Dein Team ist auf einer Geschäftsreise unterwegs

Mit der weltweit anwendbaren Mobilitätsbudget-Karte können Geschäftsreisen erheblich erleichtert werden. Auf der einen Seite entscheidest du mithilfe individueller Konfigurationen für jede Karte, wer was, wo und wann ausgibt.

Beispielsweise kannst du deinen Mitarbeiter:innen mehr Guthaben im Monat zur Verfügung stellen, dass sie dann für aufkommende Geschäftsreisen verwenden können. Das vereinfacht die Abrechnung.

Auf der anderen Seite können deine Mitarbeiter:innen selbstständig mit der Karte bezahlen, ohne in Vorleistung treten zu müssen.

Wenn direkt die Karteninformation der Mobilitätsbudget-Karte verwendet werden, werden die Ausgaben nicht mehr von den privaten Geldern deiner Mitarbeiter:innen abgezogen. Damit gehören lange Wartezeiten bei der Fahrtkostenrückerstattung der Vergangenheit an.

Ein weiterer Vorteil der Mobilitätsbudget-Karte ist, dass dein Team die zeitaufwendige und unbeliebte Reisekostenabrechnung loswird.

Jetzt kann dein Team bargeldlos und kontaktlos die Fahrten bezahlen. Sollte doch einmal eine Fahrt dabei sein, die deine Mitarbeiter:innen zunächst selbst bezahlen, können sie die Fahrkarte oder den Buchungsbeleg fotografieren und in der App hochladen und er wird nach kurzer Prüfung automatisch mit dem Mobilitätsbudget verrechnet.


4. Fahrtkostenverwaltung deines Teams

Nehmen wir an, deine Mitarbeiter:innen sind regelmäßig geschäftlich unterwegs oder um als Arbeitgeber zu glänzen bietest du deinen Mitarbeiter:innen an, die Mobilitätskosten (oder einen Teil) deiner Mitarbeiter:innen zu übernehmen. Diese Fahrten erfordern ein bestimmtes Budget.

Da es im Unternehmen keine integrierte Debit- oder Kreditkarte gibt, fragt dein Teammitglied bei jeder Fahrt um eine Rückerstattung der Fahrtkosten.

Auch wenn das Team mit einer geborgten Unternehmenskarte arbeitet oder Vorgesetzte die Zahlung vornehmen, ist der Prozess nicht optimal. Um Zeit zu sparen, können diese Mobilitätsusgaben mit individuellen Zahlungskarten selbstständig getätigt werden.

Deine Mitarbeiter:innen benötigen keine Bestätigung mehr, weil das Budget für ihre Fahrten zuvor konfiguriert wurde.

Dieses Budget können deine Mitarbeiter:innen bei der Kartennutzung nicht überschreiten. Die Mobilitätsbudget-Karte erleichtert das Leben deiner Abteilung und deines Teams.

Stefan Wendering
Stefan ist Freelance Autor und Redakteur bei NAVIT. Zuvor arbeitete er bereits für Start-ups und im Mobilitätskosmos. Er ist ein Experte für urbane und nachhaltige Mobilität, Mitarbeiter-Benefits und New Work. Neben Blog-Inhalten erstellt er auch Marketingmaterialien, Taglines & Content für Websites und Fallstudien.

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