Die besten Ladekarten für E-Autos: Anbieter-Vergleich & Kosten 2026

Zuletzt aktualisiert: 09.02.2026

Blogartikel

Ladekarten für E-Autos im Vergleich: Die besten Anbieter 2026

Eine Ladekarte für E-Autos ermöglicht das bargeldlose Laden an öffentlichen Ladesäulen in Deutschland und Europa. Mit über 145.256 Normalladepunkten und 48.729 Schnellladepunkten (Bundesnetzagentur, 1. Januar 2026) ist die Auswahl groß – doch die Tarife unterscheiden sich erheblich.

Die 3 besten Ladekarten nach Nutzerprofil:

  1. Für Unternehmen: NAVIT (0 € Grundgebühr, Mobilitätsbudget-Integration, automatische HR/Payroll-Abrechnung)
  2. Für Vielfahrer: Shell Recharge e-Deal (4,99 €/Monat, 0,44 €/kWh, 700.000+ Ladepunkte)
  3. Für Gelegenheitsnutzer: Maingau Energie (0 € Grundgebühr, 0,49 €/kWh AC-Laden)

Preisspanne (Stand 2026):

  • AC-Laden: 0,39 – 0,69 €/kWh
  • DC-Schnellladen: 0,39 – 0,89 €/kWh
  • Grundgebühr: 0 – 119 €/Monat (je nach Tarif)

Relevante Infos für Arbeitgeber

Ladekarten können als Sachbezug (bis 50 €/Monat steuerfrei) oder über ein Mobilitätsbudget bereitgestellt werden. Digitale Plattformen wie NAVIT automatisieren die Abrechnung und integrieren Laden, Tanken und Parken mit anderen betrieblichen Mobilitätsangeboten in einem zentralen Mobilitätsmanagement.

Warum Ladekarten jetzt wichtiger werden

Mit der steigenden Elektrifizierung von Firmenflotten (2025: 19 % aller Neuzulassungen waren E-Autos, Quelle: KBA) brauchen Unternehmen transparente, steueroptimierte Ladelösungen. Dieser Vergleich zeigt die 8 wichtigsten Anbieter und ihre Tarifmodelle.

EnBW mobility+

  • Grundgebühr: S: 0 €, M: 5,99 €, L: 17,99 €
  • AC/DC: 0,39–0,59 €
  • Ladepunkte: 500.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: Große Netzabdeckung, variable Preise

Shell Recharge

  • Grundgebühr: 0 € / e-Deal: 4,99 €
  • AC/DC: 0,44–0,64 €
  • Ladepunkte: 700.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: e-Deal-Tarif, große Reichweite

Maingau Energie

  • Grundgebühr: 0 €
  • AC/DC: 0,49–0,79 €
  • Ladepunkte: 600.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: Vorteilspreise für Maingau-Kunden

EWE Go

  • Grundgebühr: 0 €
  • AC/DC: 0,49–0,59 €
  • Ladepunkte: 500.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: Einheitliche Preise

ADAC e-Charge

  • Grundgebühr: 0 €
  • AC/DC: 0,51–0,57 €
  • Ladepunkte: 400.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: Nur für ADAC-Mitglieder

E.ON Drive

  • Grundgebühr: Flex: 0 €, S: 7 €, M: 52 €, L: 119 €
  • AC/DC: 0,54–0,89 €
  • Ladepunkte: 450.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: Pakete mit Freikontingenten

Elli (VW)

  • Grundgebühr: Free: 0 €, City: 4,99 €, Highway: 14,99 €
  • AC/DC: 0,60–0,89 €
  • Ladepunkte: 450.000+
  • Physische Karte: ✅ optional
  • Mobilitätsbudget:
  • Besonderheit: App-Anbindung für VW-Kunden

So funktionieren Ladekarten für E-Autos

Mit Ladekarten können Unternehmen ihren Mitarbeitenden den Zugang zu öffentlichen Ladestationen ermöglichen. Sie dienen sowohl der Authentifizierung als auch der Abrechnung von Ladevorgängen.

Authentifizierung mittels RFID-Technologie

Die meisten Ladekarten nutzen die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification). Dabei enthält die Karte einen Chip, der beim Vorhalten an das Lesegerät der Ladesäule kontaktlos ausgelesen wird. Die Ladesäule erkennt die individuelle Kennung der Karte, prüft die Berechtigung und startet den Ladevorgang automatisch.

Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Laden mit Ladekarte

  1. Fahrzeug anschließen: Verbinde dein Elektroauto über das Ladekabel mit der Ladesäule.
  2. Karte vorhalten: Halte die Ladekarte an das Lesegerät der Ladesäule.
  3. Ladevorgang startet: Nach erfolgreicher Authentifizierung beginnt der Ladevorgang automatisch.
  4. Ladevorgang beenden: Um den Ladevorgang zu stoppen, halte die Karte erneut an das Lesegerät.
  5. Kabel entfernen: Trenne das Ladekabel vom Fahrzeug und der Ladesäule.

Abrechnung und Verwaltung

Die Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt in der Regel monatlich. Unternehmen erhalten eine Übersicht über die geladenen Kilowattstunden und die entsprechenden Kosten. Einige Anbieter bieten zudem digitale Plattformen an, über die Unternehmen die Nutzung und Abrechnung der Ladekarten zentral verwalten können.

Alternative Authentifizierungsmethoden

Neben der klassischen Ladekarte gibt es weitere Möglichkeiten, den Ladevorgang zu starten:

  • Lade-Apps: Viele Anbieter stellen Apps zur Verfügung, über die Ladevorgänge gestartet und bezahlt werden können.
  • Plug & Charge: Diese Technologie ermöglicht das automatische Starten des Ladevorgangs, sobald das Fahrzeug mit der Ladesäule verbunden wird, ohne dass eine zusätzliche Authentifizierung erforderlich ist.

Tarifmodelle: So unterscheiden sich die Anbieter

Die meisten Anbieter verfolgen eines der folgenden Modelle:

  • Grundgebühr + günstiger Preis pro kWh: Ideal für Vielfahrer, da die Grundgebühr durch niedrigere Strompreise ausgeglichen wird (z. B. EnBW oder E.ON Drive).
  • Keine Grundgebühr + höhere Preis pro kWh: Gut geeignet für Gelegenheitsnutzer (z. B. Maingau, EWE Go).
  • Paket- oder Flatrate-Modelle: Nutzer erhalten ein monatliches Stromkontingent zu einem festen Preis (z. B. E.ON Drive M/L).
  • Hybride Modelle: Kombinieren Tanken, Laden und weitere Mobilitätsleistungen (z. B. NAVIT).

Der Preis pro Ladevorgang hängt vom Tarif, dem Standort, dem Betreiber der Ladesäule und der Ladeleistung (AC oder DC) ab. Bei vielen Anbietern unterscheiden sich die Preise für eigene Netze und Roamingpartner erheblich.

Was sind Roaming-Gebühren bei Ladekarten?

Roaming bedeutet: Sie laden an einer Ladesäule, die nicht zum Heimatnetz Ihres Ladekarten-Anbieters gehört. Beispiel: Sie haben eine EnBW mobility+ Ladekarte und laden an einer Ionity-Schnellladestation (gehört nicht zu EnBW). EnBW berechnet einen Roaming-Aufschlag (z.B. +0,10 €/kWh).

Typische Roaming-Kosten:

EnBW an Ionity: 0,79 €/kWh (statt 0,39 € im EnBW-Netz)
Shell Recharge an Fastned: 0,69 €/kWh (statt 0,44 € im Shell-Netz)

Tipp: Prüfen Sie in der Anbieter-App, ob die Ladesäule zum Heimatnetz gehört, bevor Sie laden. Viele Apps zeigen die Preise vor Ladestart an.

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Ladekarten-Anbieter im Vergleich: Kosten, Funktionen und Besonderheiten

So finden Sie die richtige Ladekarte: 5 Filterkriterien

1. Nutzungsprofil

Vielfahrer (>1.000 km/Monat) → Tarif mit Grundgebühr
Gelegenheitsnutzer (<500 km/Monat) → 0 € Grundgebühr

2. Netzabdeckung

Urbane Regionen → EnBW, Shell, NAVIT
Ländliche Regionen → EnBW (500.000+ Ladepunkte), NAVIT
Europa-Reisen → Shell Recharge (700.000+ Ladepunkte)

3. Ladegeschwindigkeit

Überwiegend AC-Laden (Zuhause, Arbeit) → Günstiger AC-Tarif wichtig
Häufig Langstrecke/Autobahn → Günstiger DC-Tarif wichtig

4. Unternehmen vs. Privatperson

Unternehmen → NAVIT
Privatperson → Shell, Maingau, EnBW

5. Zusatzfunktionen

Mobilitätsbudget gewünscht → NAVIT
VW-Fahrzeug → Elli (Plug & Charge)
ADAC-Mitglied → ADAC e-Charge

Anbieter NAVIT EnBW mobility+ Shell Recharge Maingau Energie EWE Go ADAC e-Charge E.ON Drive Elli (VW)
Grundgebühr / Monat 0 € (über Mobilitätsbudget) S: 0 €
M: 5,99 €
L: 17,99 €
0 €
e-Deal: 4,99 €
0 € 0 € 0 € Flex: 0 €
S: 7 €
M: 52 €
L: 119 €
Free: 0 €
City: 4,99 €
Highway: 14,99 €
AC-Laden (€/kWh) k.A. 0,39 – 0,59 € 0,44 – 0,59 € 0,49 – 0,59 € 0,49 – 0,52 € 0,51 – 0,57 € 0,54 – 0,61 € 0,60 – 0,69 €
DC-Laden (€/kWh) k.A. 0,39 – 0,59 € 0,44 – 0,64 € 0,59 – 0,79 € 0,52 – 0,59 € 0,51 – 0,57 € 0,59 – 0,89 € 0,73 – 0,89 €
Ladepunkte in Europa Mehrere Tausend 500.000+ 700.000+ 600.000+ 500.000+ 400.000+ 450.000+ 450.000+
Physische Karte ❌ Nur digital ✅ Optional ✅ Optional ✅ Optional ✅ Optional ✅ Optional ✅ Optional ✅ Optional
Integration Mobilitätsbudget ✅ Inklusive Bike-Leasing, Auto-Abo, ÖPNV
Besonderheiten All-in-One Plattform: Tanken, Laden, Parken + Benefit-Integration Variable Tarife & große Netzabdeckung Günstiger e-Deal Tarif, hohe Reichweite Für eigene Kunden günstiger Einheitliche Preise, kein Abo ADAC-Mitgliedschaft erforderlich Pakete mit Freikontingenten VW-nahes Angebot mit App-Anbindung

NAVIT

  • 0 € Grundgebühr, Hybridkarte (Laden, Tanken, Parken)
  • Integriert in Mobilitätsbudget (z. B. 50 € Sachbezug)
  • Komplett digitale Lösung für Unternehmen
  • Verwaltung weiterer Mobilitätsangebote wie Bike-Leasing und Auto-Abo möglich

EnBW mobility+

  • Drei Tarife: S (0 €), M (5,99 €), L (17,99 €)
  • Preis pro kWh zwischen 0,39 € und 0,59 €
  • Große Netzabdeckung in DE & EU

Shell Recharge

  • Kostenlos oder als e-Deal (4,99 € / Monat)
  • e-Deal bietet niedrigere Ladepreise (0,44–0,48 €/kWh)
  • Über 700.000 Ladepunkte europaweit

Maingau Energie

  • 0 € Grundgebühr, keine Bindung
  • Ladepreise: 0,49–0,79 €/kWh
  • Für Maingau-Energiekunden günstiger

EWE Go

  • Keine Grundgebühr
  • Einheitliche Preise: 0,49–0,59 €/kWh
  • Gut für einfache Nutzung in Nordwestdeutschland

ADAC e-Charge

  • Exklusiv für Mitglieder
  • Einheitliche Tarife: 0,51–0,57 €/kWh
  • Physische Ladekarte erforderlich

E.ON Drive

  • Tarife mit Freikontingenten (z. B. M: 75 kWh, L: 175 kWh)
  • Preise stark abhängig vom gewählten Paket und Roaming

Elli (VW)

  • Free, City und Highway-Tarife (0 €–14,99 €)
  • Preise: 0,60–0,89 €/kWh
  • Besonders für VW-Fahrzeuge ausgelegt

Welche Ladekarte passt zu mir?

Für Unternehmen & Firmenflotten

Empfehlung: NAVIT

  • 0 € Grundgebühr
  • Integration in Mobilitätsbudget (Laden + Tanken + Parken zentral)
  • Automatische HR/Payroll-Abrechnung
  • Steueroptimierung (Sachbezug 50 €/Monat)
  • Skalierbar für 10-10.000+ Mitarbeitende

Beste Lösung wenn:

  1. Sie eine All-In-One Kartenlösung suchen, die Tanken, Laden und Parken miteinander vereint in einer digitalen Karte.
  2. Sie eine All-in-One-Plattform suchen, die neben dem Laden auch Deutschlandticket, Bike-Leasing und Auto-Abo in einer Lösung vereint.

Für Vielfahrer (>1.000 km/Monat)

Empfehlung: Shell Recharge e-Deal ODER EnBW mobility+ L

Shell Recharge e-Deal: Die Grundgebühr liegt aktuell bei 4,99 €. AC-Laden kostet bei Shell 0,44 €/kWh AC-Laden und ist damit günstiger als bei den meisten Konkurrenten. Shell-Nutzer profitieren auch von einem großen Netzwerk an Ladestationen – über 700.000 Ladepunkte europaweit.

EnBW mobility+ L: Bei EnBW beträgt die Ladegebühr 17,99 €. Das AC-Laden ist hier mit 0,39 €/kWh günstiger als bei anderen. EnBW ist damit die beste Wahl bei einem Verbrauch von über 300 kWh im Monat.

Beste Lösung wenn: Sie täglich pendeln (>50 km/Tag) oder häufig Langstrecken fahren.

Beispiel-Rechnung:

  • 300 kWh/Monat mit EnBW L: 17,99 € + (300 × 0,39 €) = 134,99 €
  • 300 kWh/Monat mit Maingau (0 € Grundgebühr): 0 € + (300 × 0,49 €) = 147 €
  • Ersparnis EnBW L: 12 €/Monat = 144 €/Jahr

Für Gelegenheitsnutzer (<500 km/Monat)

Empfehlung: Maingau Energie ODER EWE Go

Warum: Beide Anbieter haben eine 0 € Grundgebühr, das heißt keine Fixkosten, und mit 0,49-0,59 € moderate Preise pro kWh. Zudem gehen Nutzer keine Bindung ein, denn die Ladekarte ist monatlich kündbar.

Beste Lösung wenn: Sie nur gelegentlich öffentlich laden (Stadtverkehr, Zweitwagen, Kurzstrecken).

Beispiel-Rechnung:

  • 50 kWh/Monat mit Maingau: 0 € + (50 × 0,49 €) = 24,50 €
  • 50 kWh/Monat mit EnBW L: 17,99 € + (50 × 0,39 €) = 37,49 €
  • Maingau ist günstiger bei geringer Nutzung

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Die Organisation der Mitarbeitermobilität kann herausfordernd sein. Wir sind der verlässliche Mobilitätspartner für Unternehmen wie persona service, Lufthansa, Flink, HelloFresh - mit 1000en von Nutzer:innen jeden Tag.

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Was kostet das Laden eines Elektroautos? – Beispielrechnungen

Abrechnung: Was Unternehmen beachten sollten

Für Privatpersonen erfolgt die Abrechnung meist monatlich per Bankeinzug oder Kreditkarte. Unternehmen sollten jedoch auf folgende Punkte achten:

  • Transparente Verbrauchserfassung: Anbieter wie NAVIT ermöglichen die Integration in das Mobilitätsbudget und erstellen automatisierte Abrechnungen für HR und Payroll.
  • Roamingkosten prüfen: Je nach Ladesäulenbetreiber und Ort können hohe Mehrkosten entstehen.
  • Steuerliche Behandlung: Wenn die Ladekarte als Sachbezug oder Dienstleistung gewährt wird, gelten steuerliche Freigrenzen und Dokumentationspflichten.
  • Kombinierte Lösungen bevorzugen: NAVIT etwa bietet die Verwaltung von Ladekarten, Deutschlandticket, Bike-Leasing und Auto-Abos auf einer Plattform – und sorgt für einfache buchhalterische Integration.

Fazit

Wer regelmäßig elektrisch unterwegs ist – ob privat oder beruflich – sollte die Tarifmodelle genau vergleichen. Besonders für Unternehmen lohnt sich eine Plattform wie NAVIT, die E-Mobilität, Abrechnung und steuerliche Konformität vereint.

Hinweis: Preise und Tarifmodelle der Anbieter ändern sich häufig. Wir aktualisieren diesen Vergleich regelmäßig (letztes Update: Februar 2026). Die angegebenen Preise sind unverbindlich – bitte prüfen Sie aktuelle Konditionen auf den Anbieter-Websites.

NEU! Split-Pay: NAVIT bietet Lösungen für alle Deutschlandjobticket-Modelle

Nahtlose Split-Zahlungen ermöglichen es den Unternehmen, das Ticket weiterhin steuerfrei über den 50€ Sachbezug und den ÖPNV-Zuschuss anzubieten.

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Stefan Wendering
Stefan ist Freelance Autor und Redakteur bei NAVIT. Zuvor arbeitete er bereits für Start-ups und im Mobilitätskosmos. Er ist ein Experte für urbane und nachhaltige Mobilität, Mitarbeiter-Benefits und New Work. Neben Blog-Inhalten erstellt er auch Marketingmaterialien, Taglines & Content für Websites und Fallstudien.

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