Eine Ladekarte für E-Autos ermöglicht das bargeldlose Laden an öffentlichen Ladesäulen in Deutschland und Europa. Mit über 152.915 Normalladepunkte und 53.292 Schnellladepunkte (Bundesnetzagentur, 1. Juni 2026) ist die Auswahl groß. Doch bei den Tarifen und Kartenbedingungen unterscheiden sich die Anbieter teilweise erheblich.
Ladekarten können als Sachbezug (bis 50 €/Monat steuerfrei) oder über ein Mobilitätsbudget bereitgestellt werden. Digitale Plattformen wie NAVIT automatisieren die Abrechnung und integrieren Laden, Tanken und Parken mit anderen betrieblichen Mobilitätsangeboten in einem zentralen Mobilitätsmanagement. Dieser Vergleich zeigt die wichtigsten Anbieter und ihre Tarifmodelle.
Mit der steigenden Elektrifizierung von Firmenflotten (2025 waren 19 % aller Neuzulassungen E-Autos, Quelle: KBA) brauchen Unternehmen transparente, steueroptimierte Ladelösungen. Und auch das öffentliche Ladenetz wächst weiter. Wie schnell das Netz ausgebaut wird, welche Bundesländer vorne liegen und wie sich Normal- und Schnellladepunkte verteilen, lesen Sie im Detail in unserem Beitrag zur Ladeinfrastruktur in Deutschland.
Mit Ladekarten können Unternehmen ihren Mitarbeitenden den Zugang zu öffentlichen Ladestationen ermöglichen. Sie dienen sowohl der Authentifizierung als auch der Abrechnung von Ladevorgängen. Das bietet sich gerade für mittelständische Unternehmen an, die ihre Firmenmobilität elektrifizieren wollen.
Die meisten Ladekarten nutzen die RFID-Technologie (Radio Frequency Identification). Dabei enthält die Karte einen Chip, der beim Vorhalten an das Lesegerät der Ladesäule kontaktlos ausgelesen wird. Die Ladesäule erkennt die individuelle Kennung der Karte, prüft die Berechtigung und startet den Ladevorgang automatisch.
Die Abrechnung der Ladevorgänge erfolgt in der Regel monatlich. Unternehmen erhalten eine Übersicht über die geladenen Kilowattstunden und die entsprechenden Kosten. Einige Anbieter bieten zudem digitale Plattformen an, über die Unternehmen die Nutzung und Abrechnung der Ladekarten zentral verwalten können.
Neben der klassischen Ladekarte gibt es weitere Möglichkeiten, den Ladevorgang zu starten. Etliche Anbieter stellen Lade-Apps zur Verfügung, über die Ladevorgänge gestartet und bezahlt werden können, so zum Beispiel EnBW mobility+, Clever und Monta. Plug & Charge ermöglicht das automatische Starten des Ladevorgangs, sobald das Fahrzeug mit der Ladesäule verbunden wird, ohne dass eine zusätzliche Authentifizierung erforderlich ist.
Je nach Anbieter kann sich das Tarifmodell unterscheiden. Einige Anbieter, wie z.B. EnBW oder E.ON Drive, haben zwar eine Grundgebühr, dafür erhalten Kunden dann einen günstigen Preis pro kWh. Das kann sich für Vielfahrer lohnen, da die Grundgebühr durch niedrigere Strompreise ausgeglichen wird. Andere Anbieter, wie z.B. Maingau oder EWE Go, haben hingegen keine Grundgebühr. Hier zahlen E-Autofahrer dann einen höheren Preis pro kWh. Das eignet sich für Gelegenheitsfahrer.
Der nutzungsabhängigen Abrechnung steht das Paket- bzw. Flatrate-Modell gegenüber. Dabei erhalten Nutzer ein monatliches Stromkontingent zu einem festen Preis. Anbieter dieses Modells ist beispielsweise E.ON mit dem Tarif Drive M/L.
Der Preis pro Ladevorgang hängt vom Tarif, dem Standort, dem Betreiber der Ladesäule und der Ladeleistung (AC oder DC) ab. Bei vielen Anbietern unterscheiden sich die Preise für eigene Netze und Roamingpartner erheblich.
Roaming bedeutet, dass Sie Ihr E-Auto an einer Ladesäule laden, die nicht zum Heimatnetz Ihres Ladekarten-Anbieters gehört, beispielsweise wenn Sie eine EnBW mobility+ Ladekarte besitzen und an einer Ionity-Schnellladestation aufladen, die nicht zum EnBW-Netz zählt. In diesem Fall greift nicht Ihr gewohnter Tarif, sondern ein höherer Roaming-Preis.
Typische Roaming-Kosten:
EnBW an Ionity: 0,79 €/kWh (statt 0,39 € im EnBW-Netz)
Shell Recharge an Fastned: 0,74 €/kWh (statt 0,44 € im Shell-Netz)
Ein ähnlicher Effekt entsteht bei reinen Ladepunktbetreibern, die ihre günstigen Tarife nur im eigenen Netz anbieten. Bei Aral Pulse zahlen Sie an einer fremden Säule den Ad-hoc-Preis von bis zu 0,79 €/kWh statt 0,47 €/kWh im Aral-Netz. Bei Allego kostet das Laden an einer Fremdsäule 0,76 €/kWh, während im Eigennetz mit dem Plus-Tarif nur 0,39 €/kWh anfallen. In beiden Fällen gilt: Der Vorteilspreis verschwindet, sobald Sie das Heimnetz verlassen.
Tipp: Prüfen Sie in der Anbieter-App, ob die Ladesäule zum Heimatnetz gehört, bevor Sie laden. Viele Apps zeigen die Preise vor Ladestart an.

1. Nutzungsprofil
Vielfahrer (>1.000 km/Monat) → Tarif mit Grundgebühr
Gelegenheitsnutzer (<500 km/Monat) → 0 € Grundgebühr
2. Netzabdeckung
Urbane Regionen → Aral Pulse, EnBW, Shell Recharge, Qwello (reiner AC-Stadtlader)
Ländliche Regionen → EnBW (900.000+ Ladepunkte)
Langstrecke/Autobahn → Aral Pulse, Allego (DC-Fokus)
Europa-Reisen → Shell Recharge (700.000+ Ladepunkte)
3. Ladegeschwindigkeit
Überwiegend AC-Laden (Zuhause, Arbeit) → Günstiger AC-Tarif wichtig
Häufig Langstrecke/Autobahn → Günstiger DC-Tarif wichtig
4. Unternehmen vs. Privatperson
Für Unternehmen → NAVIT
Für Privatpersonen → Shell Recharge, Maingau, EnBW
5. Zusatzfunktionen
Mobilitätsbudget gewünscht → NAVIT
VW-Fahrzeug → Elli (Plug & Charge)
BWM-Fahrzeug → BMW Charging
ADAC-Mitglied → ADAC e-Charge
ADAC e-Charge
Das Angebot des größten Automobilclubs Europas steht ausschließlich ADAC-Mitgliedern offen. Dafür bleiben die Tarife übersichtlich. 0,55 €/kWh an den Ladepunkten von Aral Pulse, 0,75 €/kWh im Roaming. Anders als bei den meisten Wettbewerbern ist eine physische Ladekarte erforderlich, eine reine App-Lösung gibt es nicht.
Allego
Allego arbeitet mit zwei Tarifen. Smart ist kostenlos, Plus kostet 9,99 Euro im Monat und senkt den Preis für DC- und HPC-Laden von 0,59 auf 0,39 €/kWh. Wechselstrom kostet in beiden Tarifen einheitlich 0,60 €/kWh. Allego ist ein reiner Ladepunktbetreiber mit DC-Schwerpunkt, die günstigen Preise gelten also nur an eigenen Säulen. Wer ohne Registrierung lädt, zahlt 0,76 €/kWh.
Aral Pulse
Beim Klassik-Tarif fällt keine Grundgebühr an, der Extra-Tarif kostet 2,99 Euro monatlich und reduziert die Preise. Im eigenen Netz zahlen Nutzende 0,47 €/kWh für AC, 0,52 €/kWh für DC bis 50 kW und 0,62 €/kWh für HPC. Diese Konditionen gelten allerdings nur an den rund 3.800 eigenen Ladepunkten, die überwiegend an Tankstellen stehen. Aral Pulse ist zugleich Kooperationspartner des ADAC e-Charge, weshalb sich beide Angebote preislich überschneiden.
BMW Charging
BMW bietet einen kostenlosen Flex-Tarif und den Active-Tarif für 4,99 Euro im Monat, der für Käufer:innen eines Neuwagens im ersten Jahr entfällt. Pauschale Festpreise gibt es nicht, die Kosten variieren je Ladepunkt. Eine Ausnahme bildet das Preferred Partner Network mit festen 0,39 €/kWh für AC und 0,49 €/kWh für DC. Da BMW kein eigenes Netz betreibt, handelt es sich um einen reinen Roaming-Tarif. Wer häufig auf Langstrecken lädt, kann das Ionity-Plus-Paket für 5,99 Euro monatlich hinzubuchen und zahlt dann 0,45 €/kWh an HPC-Säulen.
Elli (VW)
Elli bietet vier Tarife an, die monatlich kündbar sind. Base ist kostenlos, IONITY Boost kostet 5,99 Euro und senkt den IONITY-Preis auf 0,53 €/kWh, IONITY Ultra für 11,99 Euro auf 0,42 €/kWh. Der Unterschied zum Premium-Tarif für 17,99 Euro liegt weniger bei IONITY, wo mit 0,48 €/kWh sogar etwas mehr fällig wird, sondern darin, dass hier als einzigem Tarif überhaupt Festpreise gelten: 0,50 €/kWh für Wechselstrom, 0,69 €/kWh für Gleichstrom und 0,55 €/kWh im Selected Partner Network. In den drei übrigen Tarifen richten sich die AC- und DC-Preise nach dem jeweiligen Ladepunkt, was den Vergleich erschwert. Nach Anbieterangaben stehen über eine Million Ladepunkte in Europa zur Verfügung, und entgegen einem verbreiteten Missverständnis ist die Karte nicht auf Volkswagen-Fahrzeuge beschränkt, sondern für alle Marken nutzbar.
EnBW mobility+
EnBW verzichtet auf die Unterscheidung zwischen AC und DC, was den Vergleich erheblich vereinfacht. In jedem der drei Tarife gilt ein einheitlicher Preis pro Kilowattstunde, je nach Tarif zwischen 0,39 und 0,59 Euro. Tarif S ist kostenlos, M kostet 5,99 Euro und L 11,99 Euro im Monat. Die Netzabdeckung gehört in Deutschland und im europäischen Ausland zu den größten am Markt.
E.ON Drive
E.ON hat das Tarifmodell 2026 umgestellt. Die alte Drive-Comfort-App wurde zum 30. April 2026 eingestellt, an die Stelle der früheren Pakete S, M und L mit Freikontingenten von 10, 75 und 175 kWh sind zwei neue Tarife getreten. LIGHT kommt ohne Grundgebühr aus, MORE kostet eine monatliche Gebühr und bietet dafür günstigere Preise pro Kilowattstunde. Beide sind monatlich kündbar, und wer noch eines der alten Pakete nutzt, kann in der App wechseln, ohne bestehendes kWh-Guthaben zu verlieren. Über die neue App sind europaweit rund 650.000 Ladepunkte zugänglich.
EWE Go
Ohne Grundgebühr und mit einheitlichen Preisen von 0,52 €/kWh für AC und 0,62 €/kWh für DC ist EWE Go eines der unkompliziertesten Angebote in dieser Übersicht. Der Schwerpunkt der eigenen Ladeinfrastruktur liegt im Nordwesten Deutschlands, was das Angebot vor allem für Unternehmen mit Standorten in dieser Region interessant macht.
Maingau Energie
Maingau verlangt keine Grundgebühr und bindet niemanden an eine Laufzeit, arbeitet aber mit drei Preisstufen je nach Ladepunktbetreiber. Zum Niedrigpreis von 0,52 €/kWh für Wechselstrom und 0,62 €/kWh für Gleichstrom lädt, wer Säulen von IONITY, Vattenfall, Lidl, Kaufland oder Maingau selbst nutzt, an allen übrigen gelten 0,72 €/kWh. Bei den großen Schnellladenetzen wie Allego, E.ON, EnBW, EWE Go und Fastned werden dagegen 0,82 €/kWh fällig, und genau diese Stufe entscheidet in der Praxis über die Kosten. Wer bereits Strom oder Gas von Maingau bezieht, zahlt in den ersten beiden Stufen jeweils 10 Cent weniger. Hinzu kommt ein Standzeitzuschlag von 0,10 €/min, gedeckelt auf 12 Euro je Ladevorgang, der bei Gleichstrom schon nach 60 Minuten greift.
NAVIT
NAVIT richtet sich ausschließlich an Unternehmen. Die Plattformgebühr beginnt bei 6,56 Euro monatlich je Mitarbeitendem, dafür kombiniert eine Hybridkarte Laden, Tanken und Parken in einem Zahlungsmittel. Der Ladevorgang ist damit kein isolierter Prozess, sondern Teil eines Mobilitätsbudgets, das sich etwa über die Sachbezugsfreigrenze von 50 Euro abbilden lässt.
Die Lösung läuft vollständig digital und ist auf Konzerne, die auf umfangreiche Elektrifizierung setzen, ausgelegt. Neben dem Laden lassen sich weitere Bausteine wie Bike-Leasing und Auto-Abo im selben System verwalten. Für Privatpersonen ist das Angebot nicht gedacht.
Qwello
Qwello kommt ohne Grundgebühr und ohne Vertragsbindung und beschränkt sich auf Wechselstrom. Die Preise liegen je nach Stadt zwischen etwa 0,26 und 0,49 €/kWh, hinzu kommen 0,02 Euro je Minute, die nachts gedeckelt sind. Als urbaner Ladepunktbetreiber mit Schwerpunkt München unterscheiden sich die Konditionen von Standort zu Standort, angezeigt werden sie am Display oder in der App.
Shell Recharge
Die Basisnutzung ist kostenlos, der e-Deal kostet 5,99 Euro im Monat und senkt die Ladepreise auf 0,44 bis 0,49 €/kWh. Der Reiz liegt weniger im Preis als in der Reichweite: Über Roaming stehen europaweit mehr als 700.000 Ladepunkte zur Verfügung.
Empfehlung: NAVIT
NAVIT eignet sich als Lösung, wenn Sie eine All-In-One Kartenlösung suchen, die Tanken, Laden und Parken miteinander vereint in einer digitalen Bezahlkarte, oder wenn Sie eine All-in-One-Plattform suchen, die neben dem Laden auch Deutschlandticket, Bike-Leasing und Auto-Abo in einer Lösung vereint.
Empfehlung: Shell Recharge e-Deal ODER EnBW mobility+ L
Shell Recharge e-Deal: Die Grundgebühr liegt aktuell bei 5,99 €. AC-Laden kostet bei Shell 0,44 €/kWh AC-Laden und ist damit günstiger als bei den meisten Konkurrenten. Shell-Nutzer profitieren auch von einem großen Netzwerk an Ladestationen – über 700.000 Ladepunkte europaweit.
EnBW mobility+ L: Bei EnBW beträgt die Grundgebühr 11,99 €. Das Laden ist hier mit einheitlich 0,39 €/kWh (AC und DC) günstiger als bei anderen. EnBW ist damit die beste Wahl bei einem Verbrauch von über 300 kWh im Monat.
Beste Lösung wenn: Sie täglich pendeln (>50 km/Tag) oder häufig Langstrecken fahren.
Beispiel-Rechnung:
Empfehlung: Maingau Energie ODER EWE Go
Warum: Beide Anbieter haben eine 0 € Grundgebühr, das heißt keine Fixkosten, und mit 0,49-0,59 € moderate Preise pro kWh. Zudem gehen Nutzer keine Bindung ein, denn die Ladekarte ist monatlich kündbar.
Beste Lösung wenn: Sie nur gelegentlich öffentlich laden (Stadtverkehr, Zweitwagen, Kurzstrecken).
Beispiel-Rechnung:
Bargeldlos an Tausenden Stationen europaweit
Je Mitarbeitergruppe konfigurierbar
Ablauf in 4 Schritten erklärt

Wie viel das Laden kostet, hängt vor allem davon ab, wo Sie laden und welchen Tarif Sie nutzen. An öffentlichen Ladepunkten liegen die Preise in Deutschland aktuell zwischen etwa 0,39 und 0,89 €/kWh, abhängig davon, ob Sie an einer AC- oder DC-Säule laden und ob im Eigennetz Ihres Anbieters oder im Roaming. Bei einem Verbrauch von durchschnittlich rund 18 kWh pro 100 Kilometer (je nach Modell 15 bis 21 kWh) kostet eine Ladung damit etwa 7 bis 16 € pro 100 Kilometer. Welcher Tarif sich für Ihr Fahrprofil rechnet, zeigen die folgenden Beispielrechnungen.
Deutlich günstiger wird es zu Hause. Mit Haushaltsstrom für rund 0,30 bis 0,35 €/kWh laden Mitarbeitende ihr Fahrzeug oft für etwa die Hälfte des öffentlichen Preises. Wie sich die Kosten im Detail zusammensetzen und wann sich eine Wallbox lohnt, lesen Sie in unserem Beitrag zu den Kosten fürs Laden zu Hause. Für Unternehmen mit E-Dienstwagen ist dieser Unterschied relevant. Wer das Heimladen der Mitarbeitenden steueroptimiert erstattet, senkt die Gesamtkosten gegenüber reinem öffentlichen Laden spürbar.
Für Vielfahrer mit mehr als 300 kWh im Monat rechnen sich Tarife mit einer Grundgebühr, beispielsweise EnBW mobility+ L oder Shell Recharge e-Deal. Hier können Vielfahrer bis zu 20 Euro im Monat sparen. In unserem Szenario 1 liegt EnBW mobility+ L rund 19 € pro Monat unter dem günstigsten Tarif ohne Grundgebühr.
Für Gelegenheitsnutzer mit weniger als 150 kWh im Monat sind 0-€-Grundgebühr-Tarife oft günstiger. Tarife ohne oder mit niedriger Grundgebühr wie Maingau Energie oder EWE Go sind oft die bessere Wahl.
Bei Langstrecke oder Autobahn sollten E-Autofahrer auf günstige DC-Preise achten. Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Tarif im Vergleich liegen bei einer 50-kWh-Ladung rund 20 €.
Zudem sollte Roaming vermieden werden. Wer im Heimnetz des eigenen Anbieters lädt, spart je nach Tarif bis zu 0,40 €/kWh. Die Anbieter-App zeigt vor dem Ladestart, welcher Preis gilt.
Für Unternehmen bietet sich NAVIT an. Der Anbieter kombiniert Laden mit Tanken und Parken in einer virtuellen Bezahlkarte für Mitarbeitende und übergibt die Abrechnung steueroptimiert an die Lohnbuchhaltung. Damit entfällt die manuelle Konsolidierung einzelner Anbieterrechnungen.
Für Privatpersonen erfolgt die Abrechnung meist monatlich per Bankeinzug oder Kreditkarte. Unternehmen sollten zudem weitere Punkte berücksichtigen und beispielsweise auf die steuerliche Behandlung achten. Wenn die Ladekarte als Sachbezug oder Dienstleistung gewährt wird, gelten steuerliche Freigrenzen und Dokumentationspflichten. Außerdem sollten sie Roamingkosten prüfen, denn je nach Ladesäulenbetreiber und Ort können hohe Mehrkosten entstehen.
Es empfiehlt sich für Arbeitgeber auf kombinierte Lösungen zu setzen, die die Verwaltung von Ladekarten, Deutschlandticket für große Unternehmen, Bike-Leasing und Auto-Abos auf einer Plattform zusammenführen.
Hinweis: Preise und Tarifmodelle der Anbieter ändern sich häufig. Wir aktualisieren diesen Vergleich regelmäßig (letztes Update: Juli 2026). Die angegebenen Preise sind unverbindlich – bitte prüfen Sie aktuelle Konditionen auf den Anbieter-Websites.
NAVIT übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Wir machen darauf aufmerksam, dass die Inhalte auf unserer Webseite lediglich dem unverbindlichen Informationszweck dienen und keine Steuer- oder Rechtsberatung im eigentlichen Sinne darstellen. Die Inhalte können und sollen eine individuelle und verbindliche Steuer- und Rechtsberatung, die auf individuelle Anforderungen eingeht, nicht ersetzen. Alle angebotenen Informationen sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
In einem kurzen 15-Minuten-Gespräch zeigen wir Ihnen:
Das passende Konfigurationsmodell für Sie
Steuerfreier Sachbezug bis 50€ nutzen
Umsetzung mit einfachen Prozessen
