Fahrrad-Abo Vergleich: Das sind die besten Anbieter 2026

‍E-Bikes, Lastenräder und andere hochwertige Fahrradmodelle sind in der Anschaffung nicht gerade günstig. Ein Abo kann da eine praktische Alternative sein. Statt ein teures E-Bike direkt zu kaufen, mieten Nutzer es monatlich, inklusve der Wartung und Reparaturen. Wir haben alle Anbieter von Fahrrad-Abos mit ihren Angeboten und Kosten verglichen, darunter auch welche, die sich auf Unternehmen und Lieferflotten spezialisiert haben.

‍

Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026

‍

‍

Was ist ein Fahrrad-Abo oder E-Bike-Abo?

Bei einem Fahrrad-Abo mieten Nutzer:innen das Fahrrad oder E-Bike für einen festgelegten Zeitraum. Für die Nutzung zahlen sie monatlich eine Gebühr, die abhängig vom ausgewählten Anbieter, Modell oder Tarif ist. Die monatlichen Abokosten decken dabei unter anderem die Versicherung, Reparatur und Verschleiß ab. Je nach Anbieter können Abonnenten auch einen Diebstahlschutz dazu buchen.

‍

Je nach Abo-Anbieter stehen Citybikes, Lastenräder, Trekkingräder oder Mountainbikes zur Auswahl. Das Angebot reicht vom einfachen Stadtrad ab rund 15 Euro im Monat über E-Bikes ab rund 40 Euro bis zu E-Lastenrädern für rund 90 bis 140 Euro (Stand: Oktober 2026). Daneben gibt es Abos für Kinderfahrräder, bei denen Familien das Rad gegen ein größeres tauschen, sobald das Kind herauswächst, sowie spezialisierte Angebote für Lieferdienste und Unternehmensflotten.

‍

Anders als beim Kauf fallen keine Anschaffungskosten an, und anders als beim Bike-Sharing steht das Rad während der gesamten Laufzeit nur Ihnen zur Verfügung.

‍

Wie funktioniert ein Fahrrad- oder E-Bike Abo?

Ein Fahrrad-Abo schließen Sie online beim Anbieter ab. Sie wählen Modell und Laufzeit, die je nach Anbieter zwischen einem und zwölf Monaten liegt. Häufig gilt dabei, je länger die Laufzeit, desto niedriger die Monatsgebühr.

‍

Das Rad holen Sie im Store oder an einer Station ab, wo es auf Ihre Körpergröße eingestellt wird, oder Sie lassen es nach Hause liefern. Anbieter ohne eigene Stores verschicken deutschlandweit per Paket oder Spedition. Defekte melden Sie während der Laufzeit meist per App. Je nach Anbieter wird das Rad im Store repariert, von einem mobilen Service bei Ihnen vor Ort instand gesetzt oder gegen ein anderes ausgetauscht. Bei Diebstahl greift der Diebstahlschutz des Tarifs. Oft fällt dabei eine Selbstbeteiligung an, und manche Anbieter setzen voraus, dass das Rad in einem abgeschlossenen Raum stand.

‍

Nach Ablauf der Mindestlaufzeit läuft das Abo bei den meisten Anbietern monatlich kündbar weiter. Wenn Sie kündigen, geben Sie das Rad samt Zubehör im Store zurück, lassen es abholen oder schicken es per Paket zurück. Einige Anbieter verkaufen ihre Räder auch, und Brompton gibt Abonnent:innen beim anschließenden Kauf eines neuen Rads einen Gutschein.

‍

Für wen eignet sich ein Fahrrad-Abo?

Ein Fahrrad-Abo eignet sich vor allem für alle, die flexibel bleiben oder ein teures Rad erst ausprobieren wollen. Wer für Studium, Ausbildung oder einen befristeten Job in eine neue Stadt zieht, muss kein Rad kaufen und gibt es beim nächsten Umzug einfach zurück. Wer über die Anschaffung eines E-Bikes oder E-Lastenrads nachdenkt, kann es über mehrere Monate im Alltag testen, bevor er oder sie mehrere Tausend Euro investiert. Familien profitieren bei Kinderfahrrädern, weil sie das Rad tauschen können, sobald das Kind herauswächst. Und wer sich nicht um Wartung und Reparaturen kümmern will, hat mit dem Abo einen festen Ansprechpartner.

‍

Weniger geeignet ist ein Abo für alle, die dasselbe Rad über viele Jahre fahren möchten, denn über einen langen Zeitraum können die Monatsgebühren den Kaufpreis übersteigen. Bietet der Arbeitgeber Dienstrad-Leasing an, ist das für eine Nutzung über drei Jahre meist die günstigere Variante.

‍

Auch Unternehmen nutzen Fahrrad-Abos, vor allem Lieferdienste, Kurier- und Pflegedienste, die Räder im Dauereinsatz brauchen und Wartung vor Ort einkaufen wollen. Diese Angebote stellt der Abschnitt zu Fahrrad-Abos für Unternehmen und Lieferflotten vor. Arbeitgeber, die ein Fahrrad als Mitarbeiterbenefit einführen möchten, sollten auch einen Blick auf den Dienstrad-Leasing-Vergleich werfen – steuerlich ein anderes Modell, oft attraktiver für die langfristige Nutzung. Noch unentschlossen? Unser direkter Vergleich Bikeleasing vs. Fahrrad-Abo zeigt, welches Modell sich wann lohnt.

‍

Vorteile eines Fahrrad- oder E-Bike-Abos

Der wichtigste Vorteil eines Fahrrad-Abos ist die Planbarkeit. Statt eines hohen Kaufpreises zahlen Sie einen festen Monatsbetrag, in dem Wartung, Reparaturen und meist auch ein Diebstahlschutz enthalten sind. Unerwartete Werkstattkosten fallen damit weg. Dazu kommt die Flexibilität: Viele Abos sind nach kurzer Mindestlaufzeit monatlich kündbar, und wer umzieht, das Modell wechseln will oder das Rad nicht mehr braucht, gibt es zurück. Bei E-Bikes übernimmt der Anbieter auch die Pflege von Akku und Elektronik, und manche tauschen ältere Räder regelmäßig aus, Green Moves etwa alle drei Jahre.

‍

Für Arbeitgeber ist das Abo dort interessant, wo Räder dienstlich genutzt werden oder Flexibilität zählt: für Lieferflotten, Service- und Pflegeteams, für befristete Projekte oder als Test vor der Einführung eines Dienstrad-Programms. Über ein Mobilitätsbudget lässt sich ein Abo auch als Sachbezug bezuschussen. Steuerfrei bleibt das bis zur monatlichen Freigrenze von 50 Euro nach § 8 Abs. 2 Satz 11 EStG, wenn der Arbeitgeber den Zuschuss zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Arbeitslohn gewährt.

‍

Dem stehen zwei Nachteile gegenüber. Über mehrere Jahre gerechnet zahlen Sie mit einem Abo oft mehr als beim Kauf oder beim Dienstrad-Leasing, und das Rad geht am Ende nicht in Ihr Eigentum über. Außerdem unterscheiden sich die Bedingungen beim Diebstahlschutz deutlich. Manche Anbieter berechnen eine Selbstbeteiligung, andere versichern das Rad nur, wenn es in einem geschlossenen Raum abgestellt war.

Für HR & Benefit-Manager
Dienstrad mit digitalen Prozessen bis zu 10x effizienter verwalten
Sehen Sie in 2 Minuten, wie integriertes Dienstrad-Leasing per App funktioniert.
Dienstrad-Leasing ansehen

E-Bike-Abo und Fahrrad-Abo: Anbietervergleich 2026

Unser Fahrrad-Abo-Vergleich bietet einen klaren Überblick über die Konditionen verschiedener Anbieter für Fahrrad- und E-Bike-Abos. Wir vergleichen zentrale Kriterien wie Mindestlaufzeit, monatliche Kosten und Versicherungsleistungen – für eine schnelle und fundierte Auswahl der passenden Abo-Lösung.

‍

‍

Wer Mitarbeitenden ein Fahrrad als Benefit für Arbeitsweg und Freizeit anbieten will, fährt mit einem Dienstrad-Leasing übrigens oftmals günstiger.

‍

Fahrrad-Abo-Anbieter 2026 im Überblick

‍

Swapfiets

Swapfiets ist ein niederländischer Fahrrad-Abo-Anbieter, der 2014 gegründet wurde. Seit 2018 können Menschen das Swapfiets Fahrrad Abo auch in Deutschland nutzen, etwa in Berlin, Hamburg, Hannover, Düsseldorf oder Münster. Markant ist der blaue Vorderreifen, der jedes Swapfiets sofort erkennbar macht.

‍

Seit Mai 2026 gehört auch der Berliner E-Bike-Abo-Anbieter Dance (siehe unten) zu Swapfiets, wobei beide Marken weiterhin getrennt weiterlaufen. Zusammen kommen sie nach eigenen Angaben auf rund 280.000 Mitglieder in 45 Städten.

‍

Das Stadtrad Deluxe 7 kostet derzeit ab 14,90 Euro im Monat (regulär ab 16,90 Euro), die E-Bikes Power 1 und Power 7 ab 59,90 Euro bzw. 64,90 Euro. Neben dem flexiblen Abo gibt es Laufzeiten von sechs und zwölf Monaten, die Kündigungsfrist beträgt einen Monat. Reparaturen sind inklusive: Lässt sich ein Rad im Store nicht innerhalb von zehn Minuten reparieren, tauscht Swapfiets es aus. In den Servicegebieten kommt der Service auch nach Hause. Bei Diebstahl fällt je nach Modell eine Gebühr an, ein umfassender Diebstahlschutz lässt sich dazubuchen. Das Rad holen Abonnent:innen im Store ab oder lassen es liefern.

‍

Dance

Dance ist ein Abo-Anbieter für E-Bikes und E-Mopeds aus Berlin. Seit Mai 2026 gehört er zu Swapfiets, bleibt aber als Eigenmarke bestehen. In Deutschland ist Dance in Berlin, Hamburg und München verfügbar, außerdem in Paris.

‍

Zur Auswahl stehen die E-Bikes Dance One und Dance One Step sowie ein E-Moped. Enthalten sind Reparaturen oder Austausch auf Abruf per App, ein hochwertiges Schloss und ein Diebstahlschutz.

‍

Bei Dance können Nutzer zwischen einem Flex-Abo und einem Jahresabo wählen. Das Flex-Abo ist monatlich kündbar und kostet in den ersten drei Monaten 69 Euro, danach 89 Euro im Monat. Das Jahresabo läuft mindestens ein Jahr und kostet in den ersten 12 Monaten 59 Euro im Monat, danach 69 Euro im Monat.

‍

‍

‍Green Moves

Green Moves ist das Mobilitätsunternehmen des Ökostromanbieters Naturstrom und bietet E-Bikes, E-Lastenräder und E-Scooter namhafter Hersteller im Abo an.

‍

Nach einer Mindestlaufzeit von drei Monaten ist das Abo monatlich kündbar. Zum Monatspreis kommt eine einmalige Gebühr für Service, Lieferung und Abholung hinzu. Wartung, Reparaturen und Diebstahlversicherung sind in der monatlichen Rate enthalten. Die Abo-Preise starten ab 69 Euro im Monat.

‍

Aktuell sind die E-Bikes in 54 Kommunen in Nordrhein-Westfalen verfügbar. In Köln betreibt Green Moves außerdem das E-Lastenrad-Sharing Donk-EE. Green Moves setzt übrigens auf Nachhaltigkeit: Alle Fahrzeuge werden ausschließlich mit Ökostrom betrieben. Der Fokus liegt auf klimafreundlicher Mobilität für den Alltag. Das Angebot richtet sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden, die umweltbewusst unterwegs sein möchten.

‍

Brompton

Bei Falträdern denkt man sofort an Brompton. Die britische Traditionsmarke bietet seine ikonischen Falträder auch im Abo-Modell an. Ideal für Pendlerinnen und Pendler mit wenig Stauraum, lassen sich die kompakten Räder einfach in Bahn, Büro oder Wohnung mitnehmen.

‍

Brompton vermietet sein Faltrad C Line im Abo direkt über Brompton Bike Hire. Das Standardmodell kostet ab 41 Euro pro Monat, die elektrische Electric C Line ab 99 Euro. Die Mindestlaufzeit beträgt sechs oder zwölf Monate, danach läuft das Abo monatlich kündbar weiter. Lieferung und Rückholung per Paketdienst sind deutschlandweit kostenlos. Enthalten sind eine Versicherung gegen Diebstahl und Beschädigung sowie eine jährliche Wartung, erstmals nach sechs Monaten. Der Diebstahlschutz gilt allerdings nur, wenn das Rad in einem abgeschlossenen Raum steht, und kleinere Reparaturen wie ein platter Reifen gehen auf eigene Kosten. Wer nach dem Abo ein neues Brompton kauft, erhält einen Gutschein über 200 Euro.

‍

‍

NEARBYK

NEARBYK bietet City-E-Bikes, ein E-Lastenrad und Fahrräder ohne Motor im Abo oder zum Kauf an. E-Bikes kosten im Abo ab 43 Euro pro Monat, Fahrräder ohne Motor ab 11 Euro; die Laufzeit beträgt drei, sechs oder zwölf Monate. Eigene Werkstätten gibt es in Essen, Bremen und Dresden. Bundesweit liefert NEARBYK derzeit versandkostenfrei und arbeitet mit Partnerwerkstätten zusammen. Die Räder lassen sich auch über JobRad leasen.

‍

Bike Club

Den Kinderfahrradverleih Bike Club aus London gibt es mittlerweile auch in Deutschland. Ab rund 5,99 € im Monat können hochwertige Markenräder wie Woom, Cube oder Puky gemietet und bei Bedarf gegen größere Modelle getauscht werden.

‍

Das Konzept ist einfach: Kinder wachsen schnell – mit dem BikeClub-Abo vermeiden Eltern teure Neuanschaffungen und fördern gleichzeitig nachhaltigen Konsum. Zurückgegebene Räder werden professionell aufbereitet und erneut in den Kreislauf gebracht. Die Bestellung, Lieferung und der Tausch lassen sich bequem online abwickeln.

‍

StrollMe

StrollMe begann als Abo-Service für Kinderwagen und hat sein Angebot inzwischen auf Kinderfahrräder, Anhänger und Zubehör erweitert. Bereits ab 7 Euro im Monat können Eltern ein Kinderfahrrad flexibel mieten, inklusive Rückversand und Service.

‍

Das Abo wächst mit dem Kind: Wird das Fahrrad zu klein, lässt es sich einfach tauschen. Reparaturen und Wartungen sind im Preis enthalten. StrollMe richtet sich an Familien, die Wert auf Nachhaltigkeit, Flexibilität und einfache Abwicklung legen. Alle Bestellungen und Rückgaben erfolgen digital über das Kundenkonto.

‍

Nomadi

Auf der Mietplattform Nomadi können Eltern viele verschiedene Kinder- und Babyprodukte mieten, darunter auch Kinderfahrräder im Abo. Das Modell richtet sich an Familien, die Produkte lieber nutzen als besitzen und Wert auf Nachhaltigkeit legen.

‍

Abonnentinnen und Abonnenten können Laufzeiten individuell wählen und Fahrräder bei Bedarf austauschen, wenn das Kind wächst. Reparaturen und Service sind im Abo inbegriffen. Das Konzept von Nomadi kombiniert Bequemlichkeit mit Umweltschutz – hochwertige Produkte werden mehrfach genutzt, statt ungenutzt zu verstauben.

‍

Ollo

Ollo bietet ein flexibles Abo-Modell für Kinderfahrräder und richtet sich an Familien mit Kindern zwischen drei und zwölf Jahren. Die monatlichen Kosten beginnen bei etwa 14,99 Euro, inklusive Service, Reparaturen und der Möglichkeit, das Fahrrad jederzeit gegen ein größeres Modell zu tauschen.

Download · Dienstrad-Leasing
Dienstrad-Leasing einfach anbieten – mit NAVIT & Deutsche Dienstrad
Alle Vorteile, Kosten und Abläufe von Dienstrad-Leasing per Gehaltsumwandlung im Überblick.

Bis zu 40% Ersparnis für Mitarbeitende

Minimaler Verwaltungsaufwand für HR

Ablauf in 4 Schritten erklärt

Ihr Download ist bereit!
Entschuldigung, beim Senden des Formulars ist ein Fehler aufgetreten. Bitte schreiben Sie an [email protected] für weitere Hilfe.
Übersicht herunterladen

Fahrrad-Abos für Unternehmen und Lieferflotten

Neben Abos für Privatpersonen gibt es Anbieter, die sich auf die gewerbliche Nutzung spezialisiert haben, vor allem auf Lieferdienste, Kurierfahrer:innen sowie Service- und Pflegeteams. Ihre Räder sind auf den Dauereinsatz ausgelegt, mit größerer Zuladung, langlebigen Akkus und GPS-Tracking. Wartung und Reparaturen übernimmt der Anbieter vor Ort oder in eigenen Werkstätten. Entsprechend höher liegen die Preise: zwischen rund 110 und 170 Euro pro Monat, je nach Anbieter brutto oder netto.

‍

‍

CYCLE

CYCLE bietet E-Bikes im All-inclusive-Abo für Kurierfahrer:innen, Lieferdienste und Unternehmensflotten an. Das Abo läuft einen oder sechs Monate. Die Preise beginnen bei 109 Euro pro Monat für das City-E-Bike CYCLE One, Lieferräder wie das 20FIFTY oder das Tonda X kosten 135 bis 159 Euro. Die Wartung erledigen eigene Mechaniker:innen vor Ort oder in den Shops; im Paket „Peace of Mind" gilt bei Schaden oder Diebstahl eine reduzierte Selbstbeteiligung.

‍

In Deutschland ist CYCLE in 16 Städten vertreten, darunter Berlin, Hamburg, München, Köln und Frankfurt. Neben dem Abo gibt es Leasing und Kauf.

‍

Zoomo

Zoomo vermietet E-Bikes an Lieferfahrer:innen in Berlin, Hamburg und München. In Berlin kostet das Abo 129 Euro pro Monat bei sechs Monaten Mindestlaufzeit, 139 Euro bei drei Monaten und 169 Euro bei einem Monat. Enthalten sind Wartung und Reparaturen bei normalem Verschleiß, Ladegerät, Bügelschloss und GPS-Tracking. Ein Zusatzakku kostet 50 Euro, eine Diebstahlversicherung zehn Euro pro Monat.

‍

Für Fahrer:innen einzelner Lieferplattformen gibt es Rabatte; für eigene Flotten hat Zoomo ein Geschäftskundenangebot. Zu den Kunden von Zoomo zählt unter anderem der Lieferdienst Wolt.

‍

SMARTVÉLO

SMARTVÉLO stellt robuste Lasten-E-Bikes für Lieferflotten bereit, etwa für E-Food, Apotheken und E-Grocery. So nutzen etwa Flink, Wolt, Domino's, KFC und Pizza Hut die E-Bikes von SMARTVÉLO.

‍

Abo-Kunden können zwischen zwei Modellen wählen. Zum einen das E-Bike S mit bis zu 65 kg Nutzlast ab 139 Euro pro Monat und zum anderen das E-Bike L mit bis zu 85 kg Nutzlast ab 149 Euro pro Monat. Zum Full-Service gehören Wartung durch mobile Reparaturwagen und GPS-Tracking für das Flottenmanagement. Konkrete Konditionen für Flotten nennt der Anbieter auf Anfrage.

‍

enviado

enviado ist auf Delivery-Bikes für Gastronomie und Lieferdienste spezialisiert und bietet sie im Leasing mit drei Servicestufen an. Das Leasing von enviado wird unter anderem von Burger King, Domino's und Pizza Hut genutzt.

‍

Der Tarif Basic ab 127,04 Euro netto pro Monat umfasst Akku-Service und Ersatzteilversand innerhalb von 48 Stunden. Advanced ab 150,24 Euro ergänzt GPS-Tracking, pannensichere Reifen und ein Verschleißteil-Abo. Das Full-Service-Modell ab 166,01 Euro schließt Reparaturen vor Ort ohne Limit ein. Die Preise gelten für Beispielangebote mit einem Akku und einer 60-Liter-Thermobox; Franchise-Systeme erhalten Sonderkonditionen.

‍

mocci

mocci bietet E-Cargobikes mit digitalem Antrieb ohne Kette und Riemen für Lieferdienste, technische Servicetrupps und Pflegedienste an. Die Miete kostet 159 Euro netto pro Monat bei 36 Monaten Laufzeit, Flotten starten ab zwei Rädern. Enthalten sind Wartung und Verschleißteile innerhalb Deutschlands sowie eine Versicherung. Alternativ lassen sich die Räder für 5.490 Euro netto kaufen; beim Kauf ist laut Anbieter eine BAFA-Förderung von bis zu 25 Prozent, höchstens 3.500 Euro pro Rad, möglich.

‍

‍

Bereit für den nächsten Schritt? Sprechen Sie mit einem NAVIT-Experten, inklusive kostenloser Erstberatung.

‍

Haftungsausschluss: NAVIT übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Wir machen darauf aufmerksam, dass die Inhalte auf unserer Webseite lediglich dem unverbindlichen Informationszweck dienen und keine Steuer- oder Rechtsberatung im eigentlichen Sinne darstellen. Die Inhalte können und sollen eine individuelle und verbindliche Steuer- und Rechtsberatung, die auf individuelle Anforderungen eingeht, nicht ersetzen. Alle angebotenen Informationen sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.

Dienstrad für Arbeitgeber – aber wie starten?

In einem kurzen 15-Minuten-Gespräch zeigen wir Ihnen:

Das passende Leasing-Modell für Sie

Steuervorteile & Gehaltsumwandlung

Umsetzung mit einfachen Prozessen

Mit Bestätigung dieser Anmeldung willige ich der Nutzung und Speicherung meiner Daten gemäß der Datenschutzerklärung von NAVIT zu.
Vielen Dank für Ihr Interesse. Wir haben Ihnen soeben eine Bestätigungs-E-Mail mit Terminvorschlägen gesendet – bitte prüfen Sie Ihr Postfach (ggf. auch den Spam-Ordner).
Oops! Something went wrong while submitting the form.
Stefan Wendering
Stefan ist Freelance Autor und Redakteur bei NAVIT.

Zuvor arbeitete er bereits für Start-ups und im Mobilitätskosmos. Er ist ein Experte für urbane und nachhaltige Mobilität, Mitarbeiter-Benefits und New Work. Neben Blog-Inhalten erstellt er auch Marketingmaterialien, Taglines & Content für Websites und Fallstudien.

Weitere Mobilitätsthemen

October 2, 2026
Auto per Gehaltsumwandlung: Anbieter für Abo und Leasing im Vergleich 2026

Auto-Abo und Leasing per Gehaltsumwandlung: Welche Anbieter gibt es am Markt?

September 10, 2026
Der Arbeitsweg als Recruiting-Faktor: Was Mobilitätsbenefits wirklich bringen

Was Studien und Nutzungsdaten zur Wirkung von Mobilitätsbenefits zeigen.

June 24, 2026
Mobilitätsbudget modular konfigurieren: Die Gestaltung, die zu Ihrer Belegschaft passt

Dimensionen, in denen sich ein Mobilitätsbudget konfigurieren lässt im Detail: Berechtigung, Bausteine, Budgethöhe, Steuerlogik und zeitliche Steuerung.

June 23, 2026
CSRD und Mobilitätsbudget: CO2-Datenquelle für Unternehmen

Wie das Mobilitätsbudget zur strukturierten Datenquelle für die CSRD-Berichtspflicht wird.

June 16, 2026
Mobilitätsbudget in SAP, Workday & Co. integrieren: Was HR und IT vor dem Rollout klären müssen

Wie HR und IT ein Mobilitätsbudget in SAP HCM, SuccessFactors, Workday oder Personio integrieren.

June 16, 2026
So funktioniert das Mobilitätsbudget an Standorten ohne ÖPNV

Wie Unternehmen ein Mobilitätsbudget an ländlichen Standorten konfigurieren.

June 11, 2026
Das Mobilitätsbudget bei Tochtergesellschaften einführen

Wie HR ein Mobilitätsbudget über mehrere Tochtergesellschaften hinweg ausrollt.

May 26, 2026
Auto-Abo Steuerguide: Gehaltsumwandlung, geldwerter Vorteil

Wie Auto-Abos steuerlich eingeordnet werden, wie das Auto-Abo per Gehaltsumwandlung funktioniert.

June 16, 2026
Wallbox für Dienstwagen: MID-Zähler oder eichrechtskonform?

Welche Wallbox für zu Hause? Welcher Stromzähler den Dienstwagen 2026 BMF-konform abrechnet.