DACHSER hat mit „Meine DACHSER Benefits“ ein unternehmensweites Benefits-Programm eingeführt, das allen Mitarbeitenden in Deutschland offensteht. Die Mitarbeitenden wählen aus insgesamt sieben Benefits, von Gesundheitsleistungen über Altersvorsorge und Kinderbetreuung bis zur Mobilität. Ausgerollt wird das Programm über die Plattform von Benifex, die alle Leistungen an einem Ort bündelt. Für die Mobilität ergab sich daraus eine klare Vorgabe: Sie musste sich in dieses Programm einfügen, ohne eine eigene Verwaltungsinsel zu schaffen.
Die Ausgangslage machte das anspruchsvoll. Die Mitarbeitenden von DACHSER arbeiten in sehr unterschiedlichen Rollen, im Umschlaglager und in der Food Logistics, als Berufskraftfahrer:innen, in der Disposition, in der Werkstatt und in kaufmännischen Funktionen. Viele sind im Schichtbetrieb tätig, ein großer Teil hat keinen täglichen Zugang zu einem Firmenrechner oder einer beruflichen E-Mail-Adresse. Hinzu kommt eine sprachlich vielfältige Belegschaft: Neben Deutsch werden an den Standorten unter anderem Polnisch, Türkisch, Rumänisch und Russisch gesprochen.
Ein einheitlicher Benefit wie ein Jobticket für alle hätte hier zu kurz gegriffen. Wer täglich mit dem eigenen Auto zur Nachtschicht fährt, hat andere Bedürfnisse als jemand, der in der Stadt mit dem ÖPNV pendelt. Für das Compensation-&-Benefits-Team von DACHSER stand deshalb fest, dass das Angebot echte Wahlfreiheit bieten und für möglichst viele Menschen im Unternehmen relevant sein musste.
Ebenso wichtig war eine zweite Bedingung. Das neue Angebot sollte den administrativen Aufwand nicht erhöhen.
Die konkreten Punkte, die DACHSER lösen wollte:
- Manuelle und komplexe Prozesse vermeiden
- Alle Benefits über eine Plattform verwalten
- Ein inklusives, flexibles Angebot für unterschiedliche Lebens- und Arbeitssituationen bieten
- Ein Benefit, der über mehrere Standorte und Gesellschaften hinweg funktioniert







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