
Wenn Unternehmen bereit sind, ihre Flotten auf Elektrofahrzeuge umzurüsten, stellt sich eine wichtige Frage: Welche Kosten entstehen beim Laden von Elektroautos, insbesondere beim beliebten Zuhause Laden? Wir erklären die verschiedenen Faktoren, die die Ladekosten beeinflussen, und zeigen Einsparungspotenziale auf.
Zuletzt aktualisiert am 5. Mai 2026
Elektroautos haben gegenüber Verbrennern den Vorteil, dass sie sich nicht nur unterwegs, sondern auch zu Hause flexibel mit Energie betanken lassen. Zwar ist es bei längeren Strecken nach wie vor oft unumgänglich, das E-Auto unterwegs an einer Stromtankstelle oder öffentlichen Ladestation aufzuladen, doch im Alltag ist es zumeist ausreichend, das Elektroauto an einer heimischen Wallbox oder einer normalen Steckdose zu laden.
Tatsächlich finden laut aktuellen Studien über 70 % aller Ladevorgänge zuhause statt. Nicht zuletzt ist das für E-Auto-Nutzer in der Regel auch vorteilhafter, insbesondere aus finanzieller Sicht. Aber was kostet das Laden eines Elektroautos? Welche Einsparmöglichkeiten können E-Auto-Besitzer außerdem nutzen?
Wer sein Elektroauto zu Hause auflädt, startet jeden Tag mit voller Reichweite ohne Umweg zur Ladesäule und ohne Wartezeit. Die Ladung erfolgt bequem über Nacht, sodass das Fahrzeug bei Fahrtantritt sofort einsatzbereit ist. Auch die oft mühsame Auseinandersetzung mit verschiedenen Anbietern, Ladekarten und Abrechnungsmodellen entfällt.
Hinzu kommt ein klarer Kostenvorteil: Das Laden zu Hause ist deutlich günstiger als an öffentlichen Ladestationen. Angesichts steigender Energiepreise lohnt sich das besonders, denn an öffentlichen Ladepunkten müssen Nutzer mit Mehrkosten von 35 bis 40 Cent pro Kilowattstunde rechnen.
Ein weiterer Pluspunkt: Zu Hause haben E-Auto-Fahrer die Wahl, woher ihr Strom stammt. Wer einen Ökostromanbieter nutzt, lädt automatisch mit grünem Strom. Mit einer eigenen PV-Anlage lässt sich sogar selbst erzeugter Strom tanken, was die Kosten zusätzlich senkt.
Auch für Unternehmen ist Heimladen attraktiv: Arbeitgeber können die Stromkosten ihrer Mitarbeitenden steuerfrei nach § 3 Nr. 50 EStG erstatten. Seit dem 1. Januar 2026 gelten dafür allerdings neue BMF-Vorgaben: Die bisherige Ladekostenpauschale ist abgeschafft, stattdessen müssen die tatsächlichen Stromkosten kWh-genau nachgewiesen werden. Mit digitalen Lösungen wie NAVIT ZuhauseLaden lässt sich diese Abrechnung rechtssicher und mit bis zu 95 % weniger Verwaltungsaufwand umsetzen – Mitarbeitende reichen ihre Ladevorgänge einfach per App ein, die Daten fließen automatisch in die Lohnabrechnung.
Die tatsächlichen Kosten für das Laden zuhause hängen von mehreren Faktoren ab:
Der Strompreis ist der größte Kostenfaktor beim Laden eines E-Autos. Dabei ist das Laden zu Hause oder am Arbeitsplatz bei einem Strompreis von 0,30 Euro pro kWh günstiger als das Laden an einer öffentlichen Ladesäule, wo es durchschnittlich 0,60 Euro pro kWh kostet.
Vergleich Strompreis vs. Benzinpreis
Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 15 bis 20 kWh pro 100 km und einem Strompreis von 30 Cent/kWh entstehen Kosten von 4,50 bis 6 Euro pro 100 km. Zum Vergleich: Ein Benziner mit 7 Litern Verbrauch kostet bei 1,80 Euro/Liter rund 12,60 Euro pro 100 km.
Das Laden eines Elektroautos zu Hause ist praktisch und kostengünstig. Zuhause kann man das E-Auto an der haushaltssüblichen Steckdose oder an einer installierten Wallbox aufladen.
Das Laden über eine haushaltssübliche Steckdose ist technisch möglich, aber langsam (max. 2,3 kW) und kann je nach Batteriekapazität des Autos bis zu 24 Stunden dauern. Zudem belastet es die Stromleitung stark und kann sogar gefährlich werden. Haushaltssteckdosen sind lediglich auf den normalen Stromverbrauch im Haushalt ausgelegt und sollten nicht über einen längeren Zeitraum mit der maximalen Stromstärke von 16 Ampere belastet werden. So kann eine zu lange und zu hohe Belastung zur Überhitzung und schließlich zum Brand führen.
Die Haushaltssteckdose ist für gelegentliches Laden geeignet, für den Dauerbetrieb nicht zu empfehlen.
Eine Wallbox lädt mit 11 oder 22 kW deutlich schneller und sicherer. Außerdem ermöglicht sie Zusatzfunktionen wie Lastmanagement oder PV-Überschussladen.
Wer sein E-Auto über eine eigene Wallbox auflädt, hat neben den laufenden Stromkosten auch einmalige Kosten für die Anschaffung und Installation der Wallbox. Zu den einmaligen Kosten gehören die Kosten für die Wallbox, die Kosten eines Ladekabels und die Kosten für die Installation der Wallbox zuhause. Mögliche zusätzliche Kosten können entstehen, wenn Umbauarbeiten am Haus oder Erneuerungen bzw. Erweiterungen der Hauselektrik vorgenommen werden müssen.
Bei einem Auto mit einem Akku von 60 kWh beträgt die Ladedauer mit einer elf kW Wallbox fünf Stunden, um den Akku von 0 auf 80 Prozent aufzuladen. Ab einer Ladung von etwa 80 Prozent wird die Geschwindigkeit der Ladung reduziert, um den Akku zu schonen. Bei einer 22-kW-Wallbox beträgt die Ladedauer für 80 Prozent der Akkukapazität etwas mehr als zwei Stunden. Für den Heimgebrauch ist eine 11-kW-Wallbox in der Regel völlig ausreichend.
Leistungsstärkere 22-kW-Wallboxen sind seit Januar 2024 nicht mehr genehmigungspflichtig, sofern sie vom Netzbetreiber steuerbar sind. Jedoch erfordert die Installation dieser Geräte häufig Umbaumaßnahmen am Hausanschluss, insbesondere in älteren Gebäuden, was zu zusätzlichen Kosten führen kann.
Die Leistung der Wallbox sollte anhand der folgenden Kriterien ausgewählt werden: Die durchschnittliche Fahrleistung, die gewünschte Ladedauer und die zu erwartenden Anschaffungskosten. Eine Wallbox mit einer Leistung von elf kW ist zwar eine günstigere Option, jedoch ist zu berücksichtigen, dass der Ladevorgang dadurch länger dauert. Für den mehrmaligen Tagesbetrieb oder die gleichzeitige Aufladung mehrerer Elektrofahrzeuge ist eine Wallbox mit 22 kW die geeignetere Lösung.
Das Wallbox-Gerät selbst kostet zwischen 300 und 2.000 Euro, abhängig davon mit welchen Funktionen es ausgestattet ist.
Viele Wallboxen werden ohne Kabel geliefert. Ein Mode-3-Ladekabel kostet je nach Länge und Qualität zwischen 150 und 300 Euro.
Eine stationäre Wallbox muss an das Stromnetz des Gebäudes angeschlossen werden. Grundsätzlich gilt dabei: Sie muss von einem Elektroinstallateur montiert werden. Die Installationskosten hängen von den Gegebenheiten vor Ort ab (z. B. Leitungsweg, Absicherung, Durchbrüche). Üblich sind 500 bis 1.200 Euro.
Eine mobile Wallbox hingegen muss nicht von einem Elektriker installiert werden. Dementsprechend entfallen hier die Kosten für eine Montage. Unternehmen, die Mitarbeitenden eine Wallbox zur Verfügung stellen möchten, finden eine Übersicht zur steuerlichen Behandlung in unserem Leitfaden zur Wallbox für Mitarbeitende.
Einige Stromanbieter haben spezielle Autostromtarife in ihrem Produktportfolio. Mit diesen Spezialtarifen ist es möglich, an der heimischen Wallbox Kosten zu sparen. Seit 2024 gelten dafür bundesweit einheitliche Regeln. Bei den Tarifkonditionen gilt es mehrere Faktoren zu beachten. Daher ist ein Vergleich der Autostromtarife mit herkömmlichen Haushaltsstromtarife empfehlenswert.
Was sind Autostromtarife?
Autostromtarife sind spezielle Stromverträge für das Laden von E-Autos zuhause. Sie erfordern meist einen separaten Stromzähler und sind oft günstiger als Haushaltsstrom, weil für steuerbare Verbraucher wie Wallboxen reduzierte Netzentgelte gelten. Dafür darf der Netzbetreiber den Strombezug zeitweise drosseln, um Lastspitzen im Netz zu vermeiden.
Wie viel kosten Autostromtarife?
Autostrom kann bis zu 25 % günstiger sein als Haushaltsstrom. Im Schnitt liegt der Preis 0,03-0,04 Euro/kWh niedriger, abhängig von Verbrauch, Anbieter und Wohnort. Die Arbeitspreise schwanken stark von ca. 0,20 bis 0,38 Euro/kWh. Hinzu kommt ein Grundpreis zwischen 4,60 und 16 Euro pro Monat. Bei einem Jahresverbrauch von 2.500 kWh können die Gesamtkosten je nach Tarif mehrere Hundert Euro auseinanderliegen.
Kosten für einen zweiten Stromzähler
Ein zusätzlicher Zähler ist nicht mehr in allen Fällen Pflicht, bleibt aber Voraussetzung, wenn Autostromtarife mit reduzierten Netzentgelten genutzt werden sollen. Die Kosten hängen stark von der vorhandenen Elektroinstallation ab: Umbau Zählerschrank (100–1.000 Euro), Einbau Zähler (ca. 100 Euro), Messstellenentgelt, Smart Meter (ca. 50 Euro pro Jahr)
Als Alternative gibt es intelligente Wallboxen mit integriertem Zähler (600–2.000 Euro), die ebenfalls mit laufenden Gebühren verbunden sind.
Wann lohnt sich ein Autostromtarif?
Ein separater Autostromtarif rechnet sich meist ab ca. 10.000 km Fahrleistung pro Jahr, wenn viel zuhause geladen wird. Zwar sind Arbeitspreis und Grundpreis oft günstiger als bei Haushaltsstrom, doch die zusätzlichen Kosten für einen zweiten Zähler können den Vorteil schmälern. Bei geringerer Fahrleistung ist ein gemeinsamer Haushaltsstromtarif in der Regel günstiger.
Besonders lohnenswert kann ein Wechsel des Stromanbieters sein, z.B. vom üblicherweise teureren Grundversorger zu einem günstigeren Stromanbieter. Ein Stromanbieter-Wechsel spart oft mehrere Cent pro kWh. Bei einem E-Auto summiert sich das schnell auf 100 bis 200 Euro im Jahr.
Durch die Nutzung dynamischer Stromtarife lassen sich im Jahr mehrere Hundert Euro an Stromkosten sparen. Bei einem dynamischen Stromtarif orientiert sich der Strompreis am Börsenpreis und verändert sich im Tagesverlauf in Abhängigkeit des Angebots auf dem Strommarkt. Bei einem hohen Stromaufkommen ist der Tarif in der Regel besonders attraktiv. Gleichzeitig kann der Strompreis jedoch auch hoch sein, wenn beispielsweise Wind- und Solarkraftwerke keine Energie liefern können.
Für die Nutzung eines dynamischen Stromtarifs ist ein Smart Meter erforderlich. Ein Smart Meter ist ein intelligenter Stromzähler. Dieser Tarif ermöglicht eine minutengenaue Abrechnung, sodass Preisänderungen berücksichtigt werden können. Seit 2025 sind alle Stromversorger dazu verpflichtet, mindestens einen dynamischen Stromtarif anzubieten.
Wer eine Solaranlage besitzt, kann das E-Auto mit selbst erzeugten Solarstrom laden. Rechnet man die zu erwartende Stromproduktion gegen die Gesamtkosten für die PV-Anlage über 20 Betriebsjahre auf, ergibt sich ein fiktiver Strompreis pro kWh, der in der Regel bei 0,10-0,16 Euro pro kWh, eventuell sogar darunter. Das senkt die Ladekosten pro 100 km auf lediglich 1,50 bis 2 Euro.
Eine smarte Wallbox ermöglicht zudem vollautomatisiertes PV-Überschussladen. Für eine vollständige Unabhängigkeit könnte sich weiters ein Energiespeicher empfehlen.
Die Kosten für das Laden eines E-Autos an öffentlichen Ladestationen hängen von einer Vielzahl an Faktoren ab, doch grundsätzlich ist das Laden zu Hause deutlich günstiger.
An öffentlichen Ladesäulen gibt es eine Reihe verschiedener Bezahlmodelle, mit denen die Betreiber die Ladekosten berechnen. Neben der Abrechnung nach Lademenge oder Zeit gibt es auch Prepaid- und Postpaid-Modelle, Tarife mit Grundgebühr und ermäßigtem Kilowattstundenpreis, Pauschalpreise je Ladevorgang und Flatrates.
Hinzu kommt, dass es neben herkömmlichen Wechselstrom-Ladesäulen (AC) auch Gleichstrom-Ladestationen (DC) gibt. Letztere bieten eine deutlich höhere und somit schnellere Ladeleistung, sind jedoch auch teurer.
Wer unterwegs regelmäßig auf Ladekarten angewiesen ist, findet einen aktuellen Ladekarten-Vergleich mit Tarifen und Netzwerkübersicht.
Kosten für öffentliches AC-Laden
Die Kosten für das Laden eines Elektroautos an einer öffentlichen AC-Ladestation betragen etwa 40 bis 60 Cent pro Kilowattstunde (Stand: April 2026). Bei einem Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 40 kWh kostet das Aufladen des E-Autos so zwischen 16 und 24 Euro.
Kosten für öffentliches DC-Laden
Das Laden eines Elektroautos an einer DC-Ladestation ist teurer und kostet zwischen 50 und 80 Cent pro Kilowattstunde (Stand: April 2026). Bei einem Elektroauto mit einer Batteriekapazität von 40 kWh kostet das Aufladen des Elektroautos so rund 20 und 32 Euro.
Vergleichsbeispiel: Zuhause Laden vs. öffentliches Laden
Der Stromverbrauch eines Elektrofahrzeugs variiert je nach Modell und Fahrweise. Nimmt man die Ergebnisse des ADAC-Ecotests heran, zeigt sich ein durchschnittlicher Verbrauch von ca. 21 kWh pro 100 Kilometer für alle getesteten E-Autos. Bei einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 Kilometern ergibt sich ein Stromverbrauch von 3.150 kWh pro Jahr.
An öffentlichen Ladesäulen, zahlt man laut dem Ladesäulencheck 2024 des Energieversorgers Lichtblick durchschnittlich 0,54 Euro pro kWh Strom. An Schnellladesasäulen sind es sogar 0,64 Euro. Bei einer Fahrleistung von 15.000 Kilometer pro Jahr und einem Strompreis von 0,54 Euro, würde das jährlich über 1.700 Euro kosten.
Wer stattdessen zuhause lädt, kann deutlich Kosten sparen. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 0,35 Euro pro kWh belaufen sich die jährlichen Kosten auf rund 1.100 Euro. Im Vergleich zu den Kosten für das Laden an öffentlichen Ladesäulen kann eine Ersparnis von bis zu 600 Euro pro Jahr erzielt werden. Bei Kosten von rund 2.000 Euro für die Installation einer Wallbox, hätte sich die Investition in diesem Beispiel innerhalb von etwas mehr als drei Jahren rentiert.
Bei einem Vergleich der Kosten zwischen E-Auto und Verbrenner kommt es auf den Verbrauch des Autos an sowie auf die Strom- und Spritpreise.
Vergleichsbeispiel: Ladekosten vs. Tankkosten
Durchschnittlich verbraucht ein Elektroauto circa 15 kWh pro 100 km. Der Durchschnittspreis für Haushaltsstrom liegt aktuell bei etwa 0,35 Euro pro kWh. Ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor verbraucht 7,4 Liter auf 100 km bei einem durchschnittlichen Benzinpreis in Deutschland von etwa 1,70 Euro (Stand: April 2026).
Bei einer Fahrleistung von 10.000 km pro Jahr ergeben sich dementsprechend Kosten von 525 Euro für ein E-Auto und 1.258 Euro für ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor. Somit ist die Nutzung eines Verbrenners um 733 Euro bzw. 140 % teurer als die eines E-Autos.
Folgende Tabelle zeigt gestaffelt den Vergleich zwischen den Ladekosten von E-Autos pro 100 km und den Tankkosten von Verbrenner-Autos pro 100 km – bei einem Haushaltsstrompreis von 0,35 Euro pro kWh und einem Benzinpreis von 1,70 Euro pro Liter.
Das Laden eines Elektroautos zuhause ist in der Regel die günstigste und bequemste Lösung. Die Kosten hängen vom Strompreis, der Lademethode und den gewählten Tarifen ab. Mit einer Wallbox, einem passenden Stromtarif oder einer PV-Anlage lassen sich die Kosten deutlich reduzieren.
Fazit: Wer regelmäßig zuhause lädt, spart nicht nur Geld, sondern gewinnt auch an Komfort und Planungssicherheit.
Besonders mittelständische Unternehmen müssen beim Thema E-Mobilität auf die Kosten achten. Welche Lösung für Heimladen und Ladekarten in mittelständischen Unternehmen die passende ist, erfahren Sie in unserem Blogartikel. Wie hybride Teams das Heimladen und Ladekarten einfach und steuerkonform abrechnen können, erklären wir hier: E-Mobilität für hybride Teams.

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