Auto per Gehaltsumwandlung: Anbieter für Abo und Leasing im Vergleich 2026

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Das Auto per Gehaltsumwandlung ist ein aktuelles Trendthema im Bereich Personal und Fuhrpark. Schließlich können Arbeitgeber damit ein Mitarbeiterbindungsprogramm anbieten, das nicht ins Geld geht. Dass die Nachfrage nach solchen Angeboten wächst, zeigt sich nicht zuletzt am Anbietermarkt. Mit Ayvens, Octopus Electric Vehicles, VGRD Fleet, Vilocar und Kazenmaier sind zwischen Mai und September 2026 mehrere neue Angebote gestartet. Hinzu kommen etablierte Anbieter wie SIXT+ und FINN, die ihre Mitarbeiterprodukte schon länger im Markt haben. Wer als Arbeitgeber heute ein Auto per Gehaltsumwandlung anbieten möchte, hat also die Qual der Wahl.

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Auf den ersten Blick ähneln sich die Angebote. Fast alle lassen sich mit dem Prinzip des Dienstrad-Leasings vergleichen, fast alle werben mit Ersparnissen zwischen 35 und 60 Prozent. Bei genauerem Hinsehen trennt sie ein Punkt, der für Arbeitgeber wichtiger ist als die Rate. Auf der einen Seite stehen Auto-Abos mit Laufzeiten von drei bis zwölf Monaten, auf der anderen Seite Leasingverträge über zwei bis vier Jahre. Davon hängt ab, wer welches Risiko trägt, wenn Mitarbeitende kündigen, in Elternzeit gehen oder länger krank sind.

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Dieser Vergleich ordnet die Angebote nach Modell, Laufzeit, Kosten und Absicherung für den Arbeitgeber. Einen Überblick über Auto-Abo-Anbieter für Privat- und Geschäftskund:innen insgesamt bietet unser Auto-Abo-Anbietervergleich.

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Was ist ein Auto per Gehaltsumwandlung?

Bei einem Auto per Gehaltsumwandlung schließt der Arbeitgeber einen Abo- oder Leasingvertrag ab und überlässt das Fahrzeug einer oder einem Mitarbeitenden zur dienstlichen und privaten Nutzung. Im Gegenzug verzichtet die Person auf einen Teil ihres Bruttogehalts in Höhe der monatlichen Rate. Das Prinzip ist aus dem Dienstrad-Leasing bekannt, auf das sich auch fast alle Anbieter ausdrücklich berufen.

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Ein Rahmenvertrag zwischen Arbeitgeber und Anbieter regelt Konditionen, Bestellprozess, Zahlungsabwicklung und Datenschutz. Ein Überlassungsvertrag zwischen Arbeitgeber und Mitarbeitenden regelt dann die Nutzung des Fahrzeugs und die Höhe der Gehaltsumwandlung.

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Vom klassischen Dienstwagen unterscheidet sich das Modell in der Finanzierung und im Kreis der Berechtigten. Den Dienstwagen bezahlt der Arbeitgeber, und er steht meist nur bestimmten Funktionen zu. Das Auto per Gehaltsumwandlung bezahlen die Mitarbeitenden selbst, und der Arbeitgeber kann es grundsätzlich der gesamten Belegschaft anbieten.

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Abo oder Leasing per Gehaltsumwandlung?

Die erste Entscheidung, die ein Arbeitgeber treffen muss, betrifft das Vertragsmodell. Sie sortiert den Markt klarer als jede andere Unterscheidung.

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Für Arbeitgeber wiegt das Austrittsrisiko am schwersten. Ein Abo über zwölf Monate läuft im ungünstigsten Fall ein Jahr weiter, nachdem jemand das Unternehmen verlassen hat. Ein Leasingvertrag über 48 Monate kann im ungünstigsten Fall drei Jahre länger laufen als das Arbeitsverhältnis. Die Leasinganbieter begegnen dem mit eigenen Lösungen. Vilocar bietet dafür Vilosafe an, Ayvens eine wählbare Ratenausfallversicherung, und AMS hat das Modell so aufgebaut, dass der Arbeitgeber laut eigener Angabe nie nachbelastet wird. Unter den Abo-Anbietern bietet FINN mit Care+ ein vergleichbares Zusatzpaket.

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Für Mitarbeitende spricht das Leasing dann, wenn sie ein bestimmtes Modell über mehrere Jahre fahren möchten. Die längere Laufzeit senkt in der Regel die Monatsrate, und einzelne Anbieter ermöglichen den Kauf zum Laufzeitende. Die Unterschiede beider Modelle im Detail zeigt der Direktvergleich Auto-Abo vs. Leasing.

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Wie wird ein Auto per Gehaltsumwandlung versteuert?

Die Überlassung löst bei den Mitarbeitenden einen geldwerten Vorteil aus, der wie bei jedem Dienstwagen zu versteuern ist. Bemessungsgrundlage ist nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG der Bruttolistenpreis des Fahrzeugs, nicht die monatliche Rate. Für reine Elektrofahrzeuge gilt die 0,25-%-Regelung bis zu einem Bruttolistenpreis von 100.000 €, darüber 0,5 %. Plug-in-Hybride, die die gesetzlichen Vorgaben zu elektrischer Reichweite oder CO₂-Ausstoß erfüllen, werden mit 0,5 % angesetzt, Verbrenner mit 1 %. Hinzu kommt der geldwerte Vorteil für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte.

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Weiterlesen: Eine ausführliche steuerliche Einordnung zum Auto-Abo finden Sie in unserem Auto-Abo-Steuerguide.

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Daraus erklärt sich, warum der Markt so stark auf Elektroautos ausgerichtet ist. Bei einem Elektrofahrzeug mit 50.000 € Bruttolistenpreis beträgt der monatliche geldwerte Vorteil für die Privatnutzung 125 €. Bei einem Verbrenner mit demselben Listenpreis sind es 500 €, also ein Betrag in der Größenordnung der Rate selbst. Die Gehaltsumwandlung bringt dann kaum noch einen Vorteil. Fünf der zwölf Angebote in diesem Vergleich beschränken sich auf Elektrofahrzeuge.

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Gehaltsumwandlung, Zuschuss oder Firmenwagen statt Gehaltserhöhung

Die Anbieter bewerben drei Finanzierungsmodelle, die sich für Arbeitgeber und Mitarbeitende unterschiedlich auswirken. Der geldwerte Vorteil ist in allen drei Fällen gleich hoch, weil er am Bruttolistenpreis hängt. Verschieden ist, wer die Rate trägt und wie stark das steuerpflichtige Bruttoentgelt sinkt.

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Bei der reinen Gehaltsumwandlung verzichten Mitarbeitende auf Bruttogehalt in Höhe der vollen Rate. Für den Arbeitgeber entstehen keine Kosten für das Fahrzeug, und auf den umgewandelten Betrag fallen keine Sozialversicherungsbeiträge an. Die meisten Programme in diesem Vergleich sind auf dieses Modell ausgelegt.

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Beim Arbeitgeberzuschuss übernimmt das Unternehmen einen Teil der Rate, und nur der Rest wird umgewandelt. Der Zuschuss senkt die Belastung der Mitarbeitenden, ohne den geldwerten Vorteil zu verändern.

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Beim Firmenwagen statt Gehaltserhöhung trägt der Arbeitgeber die volle Rate, und das Gehalt bleibt unverändert. Für Mitarbeitende ist es die günstigste Variante, für Arbeitgeber die teuerste, auch wenn auf die Rate im Unterschied zur Gehaltserhöhung keine zusätzlichen Sozialabgaben anfallen.

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Eine vierte Variante ist die Zuzahlung der Mitarbeitenden aus dem Nettogehalt. Sie mindert nach den Lohnsteuer-Richtlinien den geldwerten Vorteil, wird in den untersuchten Programmen aber nicht als eigenes Modell angeboten.

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Welche Anbieter gibt es 2026?

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Auto-Abo-Anbieter mit Mitarbeiterprodukt

SIXT+, FINN, NUVO, CarCharter und INSTADRIVE bringen eine bestehende Abo-Flotte mit. Die Fahrzeuge sind schnell verfügbar, die Laufzeiten kurz. Die Gehaltsumwandlung ist für sie ein zusätzlicher Vertriebsweg für ein Produkt, das es auch für Privat- und Geschäftskund:innen gibt.

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Leasinggesellschaften

AMS, Ayvens, Kazenmaier und Octopus Electric Vehicles kommen aus dem Flotten- oder Motivationsleasing und übertragen ihre Vertragslogik auf das Auto. Typisch sind längere Laufzeiten, konkrete Modelle und eigene Lösungen für den Störfall.

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Händler- und herstellernahe Programme

VGRD Fleet e.loop und Flotte Eins JobCar laufen über Autohäuser des Volkswagen-Konzerns. Ansprechpartner vor Ort ist das Autohaus, die Fahrzeugauswahl konzentriert sich auf die Konzernmarken.

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Spezialisierte Neueinsteiger

Vilocar ist die Marke eines 2022 gegründeten Unternehmens, das sich ausschließlich auf das Modell Auto per Gehaltsumwandlung konzentriert.

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Daneben vermitteln Benefit-Plattformen die Programme einzelner Anbieter weiter, etwa als Baustein neben Dienstrad, Essenszuschuss oder Mobilitätsbudget. Sie sind hier nicht als eigene Anbieter aufgeführt, weil Vertrag, Fahrzeug und Konditionen vom jeweils angebundenen Anbieter stammen.

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Vergleichstabelle: Anbieter auf dem Markt im Überblick

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Anbieter im Detail

SIXT+ JobAbo

SIXT+ bietet das JobAbo mit festen Laufzeiten von drei, sechs oder zwölf Monaten an. Das Abo endet automatisch zum Laufzeitende, ohne Folgeabo muss das Fahrzeug rechtzeitig zurückgegeben werden. Gebucht wird eine Fahrzeugkategorie, eine Modellgarantie gibt es laut Anbieter nicht. Abo-Pause und Modellwechsel sind nach Angaben von SIXT+ möglich.

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In der Rate enthalten sind unter anderem Kfz-Steuer, Wartung und Verschleiß, Haftpflichtversicherung, wintertaugliche Bereifung, Pannenhilfe und Zulassung, bei zwölf Monaten Laufzeit zusätzlich ein Basis-Schutzpaket. Je nach Laufzeit fällt eine einmalige Start- oder Bereitstellungsgebühr zwischen 500 € und 1.500 € an, die sich alternativ in Monatsraten zwischen 135 € und 180 € zahlen lässt. Arbeitgeber schließen einen Rahmenvertrag und verwalten die Verträge in einem eigenen Business-Portal.

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Passt zu Unternehmen, die kurze Bindung und schnelle Verfügbarkeit über ein Stationsnetz suchen.

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FINN JobAuto

Das JobAuto von FINN ist ein Auto-Abo mit Laufzeiten ab sechs Monaten. FINN unterscheidet ausdrücklich zwischen dem regulären Firmenkunden-Abo für dienstwagenberechtigte Mitarbeitende, bei dem das Unternehmen die Rate trägt, und dem JobAuto, das allen Mitarbeitenden offensteht und per Gehaltsumwandlung finanziert wird.

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Die Abo-Preise verstehen sich zuzüglich Bereitstellungskosten von 1.500 €, einmalig oder in Monatsraten, sowie einer Liefergebühr von 299 € bei der Erstbuchung. Versicherung, TÜV, Steuern und Zulassung sind enthalten. Für Arbeitgeber bietet FINN mit Care+ ein Zusatzpaket zur Absicherung gegen unvorhergesehene Fälle. Rahmen- und Überlassungsvertrag beschreibt FINN auf der eigenen Website.

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Passt zu Unternehmen, die ein markenübergreifendes Sortiment mit konkreter Modellwahl und kurzer Laufzeit suchen.

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NUVO

NUVO aus Monheim am Rhein bietet Auto-Abos für Unternehmen ab sechs Monaten Laufzeit an, die Lieferung erfolgt laut Anbieter in sieben bis zehn Werktagen. Zur Wahl stehen Elektro-, Benzin- und Dieselfahrzeuge, die Gewerbeangebote liegen zwischen 699 € und 1.799 € netto im Monat.

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Für den Einsatz als Benefit stellt NUVO zwei Wege vor. Auf der Seite „Firmenwagen statt Gehaltserhöhung“ rechnet der Anbieter vor, dass ein vom Arbeitgeber bezahltes Abo günstiger sein kann als eine gleichwertige Gehaltserhöhung. Eine eigene Seite richtet sich an Mitarbeitende, die das Abo per Gehaltsumwandlung finanzieren.

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Passt zu Unternehmen, die das Auto als arbeitgeberfinanzierten Benefit an Stelle einer Gehaltserhöhung einsetzen wollen.

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CarCharter

CarCharter ist eine Marke der Fuhrwerk Plus GmbH mit Standorten in Nürnberg und Köln. Das Flottenprodukt läuft vier, sechs oder zwölf Monate. Im Benefit-Produkt für die Gehaltsumwandlung erweitert sich das Angebot auf Leasingverträge mit Laufzeiten von vier bis 48 Monaten.

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Der Anbieter beschreibt sich als herstellerunabhängig und liefert ausschließlich Neufahrzeuge, viele davon laut eigener Angabe binnen weniger Tage. Ein Fahrzeugtausch während der Laufzeit ist bewusst nicht vorgesehen, die Mitarbeitenden behalten das gewählte Auto bis zum Vertragsende. Neben Pkw sind auch leichte Nutzfahrzeuge erhältlich.

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Passt zu Unternehmen, die Abo und Leasing aus einer Hand anbieten und die Laufzeit je Mitarbeitendem wählen wollen.

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INSTADRIVE

INSTADRIVE bietet ausschließlich Elektroautos an und verwendet für sein Gehaltsauto die Begriffe Abo und Leasing nebeneinander. Laufzeiten und Kilometerpakete lassen sich laut Anbieter anpassen. Neben Neuwagen führt INSTADRIVE auch gebrauchte Elektrofahrzeuge im Sortiment.

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Anmelde- und Vertragsgebühren erhebt der Anbieter nach eigener Angabe nicht. In der Rate enthalten sind ein Schutzpaket, Wartung, Ganzjahresreifen, Pannenhilfe und eine Garantie über die gesamte Vertragslaufzeit. Die THG-Quote beantragt INSTADRIVE für die Fahrzeuge selbst. Ein Rechner auf der Website weist den Effekt für Mitarbeitende und Arbeitgeber getrennt aus.

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Passt zu Unternehmen, die ein reines Elektro-Angebot ohne Einmalgebühren suchen und auch Gebrauchtfahrzeuge zulassen wollen.

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Vilocar

Vilocar ist die Marke der 2022 gegründeten Vilonda GmbH aus Frankfurt am Main und seit September 2026 am Markt. Das Modell ist Leasing, die Preisbeispiele auf der Website beruhen auf Leasingangeboten der Deutsche Leasing AG mit 36 Monaten Laufzeit und 10.000 Kilometern pro Jahr. Zur Auswahl stehen über 100 Elektromodelle, die Raten beginnen laut Anbieter bei 173 € brutto im Monat.

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In der Rate enthalten sind Voll- und Haftpflichtversicherung, Wartung und Verschleiß, Hauptuntersuchung, Zulassung, Überführung bis zur Haustür, Schadenmanagement und eine GAP-Deckung für den Totalschaden. Eine Anzahlung erhebt Vilocar nach eigener Angabe nicht. Das Fahrzeug darf auch von Dritten gefahren werden, einschließlich Fahranfänger:innen. Für den Fall eines Jobwechsels nennt der Anbieter flexible Rückgabemöglichkeiten und Schutzpakete.

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Passt zu Unternehmen, die ein breites Elektro-Sortiment über eine längere Laufzeit anbieten wollen.

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AMS JobCar

AMS ist eine Leasinggesellschaft mit Sitz in Berlin, die neben dem JobCar auch Dienstrad- und Smartphone-Leasing per Gehaltsumwandlung anbietet. Das Programm ist unabhängig vom gleichnamigen JobCar von Flotte Eins. Mitarbeitende haben freie Marken- und Händlerwahl, AMS finanziert auch fest verbautes Händlerzubehör.

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Im Mittelpunkt steht die Risikoverteilung. Laut AMS wird der Arbeitgeber nie nachbelastet, weder bei Schäden noch bei erhöhter Fahrleistung oder vorzeitiger Rückgabe, und Störfälle werden allein zwischen AMS und den Mitarbeitenden abgewickelt. Entfällt der Gehaltsanspruch, entfällt auch die Leasingrate. Neben dem Standard-Leasing bietet AMS ein Zweivertragsmodell an, bei dem AMS das Fahrzeug direkt überlässt. Wer das Fahrzeug am Ende kaufen möchte, muss das bei Vertragsabschluss anzeigen. Den Preisvorteil gegenüber dem Zeitwert versteuert AMS dann nach eigener Angabe pauschal nach § 37b EStG.

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Passt zu Unternehmen, die das Austrittsrisiko vollständig abgeben und den Mitarbeitenden freie Fahrzeugwahl lassen wollen.

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Kazenmaier

Die Karlsruher Kazenmaier Leasing bietet seit September 2026 ein Dienstautoleasing per Entgeltumwandlung an, ausschließlich für Elektroautos. Plug-in-Hybride verleast das Unternehmen nach eigener Aussage grundsätzlich nicht.

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Arbeitgeber legen im Rahmenvertrag fest, welche Beschäftigten teilnehmen dürfen, bis zu welcher Fahrzeugkategorie gewählt werden kann und welche maximale Umwandlungsrate gilt. Zur Auswahl stehen vorkonfigurierte Fahrzeuge vom Kleinwagen bis zum SUV, über ein Online-Portal sehen Mitarbeitende vorab die Auswirkung auf ihr Nettogehalt. Versicherung, Wartung und Reifen sind in der Rate enthalten. Kazenmaier beschreibt sich als Direktleasing aus einer Hand, das Leasinggesellschaft, Absicherung und Service vereint, ohne den Umfang der Absicherung auf der Website näher auszuführen. Eine Übernahme des Fahrzeugs am Laufzeitende ist laut Anbieter nicht vorgesehen. Konkrete Modelle, Laufzeiten oder Beispielraten hat Kazenmaier bislang nicht veröffentlicht.

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Passt zu Unternehmen, die über Fahrzeugkategorie und Umwandlungsgrenze klare Leitplanken setzen wollen.

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VGRD Fleet e.loop

Hinter e.loop steht VGRD Fleet, der Großabnehmerbereich der Volkswagen Group Retail Deutschland mit mehr als 180 Markenrepräsentanzen. Arbeitgeber schließen einen Rahmenvertrag mit VGRD Fleet, Mitarbeitende nutzen danach Elektro- und Hybridfahrzeuge aus dem Volkswagen-Konzern. Auswahl und Abwicklung laufen über eine eigene App, die im Vereinigten Königreich bereits im Einsatz ist. Eine Anzahlung ist laut Anbieter nicht erforderlich.

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Die Serviceleistungen sind bei e.loop als Bausteine angelegt. Je nach Unternehmensgröße und Bedarf lassen sich Wartung und Verschleiß, Reifenservice und verschiedene Versicherungen zur Absicherung von Leasingrisiken hinzubuchen. Laut VGRD Fleet entstehen den Unternehmen durch das Grundmodell keine zusätzlichen Kosten.

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Passt zu Unternehmen, die bereits mit Marken des Volkswagen-Konzerns arbeiten und Services einzeln zusammenstellen wollen.

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Octopus Electric Vehicles

Octopus Electric Vehicles ist die Elektroauto-Sparte von Octopus Energy und bietet das Modell seit Juli 2026 in Deutschland an, nachdem es in Großbritannien bereits etabliert ist. Zum Start standen 67 Elektromodelle von 14 Herstellern zur Auswahl, darunter BMW, BYD, Kia, Mercedes, Polestar und Tesla. Octopus vermietet das Fahrzeug an das Unternehmen, die Überlassung an die Mitarbeitenden regelt der Arbeitgeber.

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Das Paket umfasst Zustellung, Vollkaskoversicherung, Wartung und Inspektion, Hauptuntersuchung, Reifenpaket, Pannenhilfe und ein jährliches Guthaben von 250 € für öffentliches Laden. Eine Anzahlung oder Bereitstellungsgebühr erhebt Octopus nach eigener Angabe nicht. Für Arbeitgeber nennt der Anbieter eine Absicherung bei Kündigung, Elternzeit, Jobwechsel oder Krankheit. Die Beispielrechnung des Anbieters geht von einer Laufzeit von zwei Jahren mit 10.000 Kilometern pro Jahr aus, weitere Laufzeitoptionen nennt die Website nicht.

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Passt zu Unternehmen, die ein breites Elektro-Sortiment ohne Einmalkosten suchen und Ladeleistungen mit abdecken wollen.

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Ayvens Benefit Car

Ayvens bietet seit Mai 2026 gemeinsam mit dem Partner eclara das Programm Benefit Car an. Mitarbeitende registrieren sich mit einer berechtigten E-Mail-Adresse, wählen ihr Elektroauto online und unterschreiben digital. Der Arbeitgeber gibt die Bestellung über die Plattform frei und bleibt Leasingnehmer, die Daten für die Gehaltsabrechnung erhält er automatisiert.

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In der Rate enthalten sind Fahrzeugbeschaffung, Zulassung und Auslieferung, Wartung und Verschleiß mit Pannenservice und Reifen, Versicherung und Schadenmanagement, Kfz-Steuer und Rundfunkbeitrag sowie Rückholung und Vermarktung des Fahrzeugs. Für den Fall, dass das Gehalt wegfällt, etwa bei Kündigung, Elternzeit oder Krankheit, bietet Ayvens eine optionale Ratenschutzversicherung an. Dazu kommen ein CO₂-Nachweis für die Klimabilanz und Unterstützung bei der internen Einführung. Laufzeiten nennt die Website nicht.

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Passt zu Unternehmen, die einen großen Leasingpartner mit Begleitung bei der Einführung suchen.

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Flotte Eins JobCar

Flotte Eins vertreibt das JobCar seit Mai 2025 über Autohäuser des Volkswagen-Konzerns mit 82 Großkunden-Leistungszentren und rund 320 Standorten. Das Programm ist unabhängig vom gleichnamigen Produkt von AMS. Die Leasingverträge laufen 24 Monate mit einer Laufleistung zwischen 10.000 und 35.000 Kilometern pro Jahr.

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Wartung und Verschleiß, Räder und Reifen sowie die Kfz-Versicherung sind enthalten. Jedes Unternehmen legt selbst fest, welche Mitarbeitenden Zugang erhalten, wie hoch die Leasingrate höchstens sein darf und welche Modelle zur Auswahl stehen. Ansprechpartner bleibt das Autohaus vor Ort.

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Passt zu Unternehmen, die einen festen Ansprechpartner vor Ort bevorzugen, etwa im Handwerk oder im regional verankerten Mittelstand.

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Was die Ersparnisversprechen bedeuten

Fast jeder Anbieter wirbt mit einer prozentualen Ersparnis. AMS nennt im Durchschnitt 35 % gegenüber einem privat geleasten Fahrzeug. SIXT+, FINN, Octopus, CarCharter und INSTADRIVE werben mit bis zu 40 %, VGRD Fleet mit bis zu 50 % und Vilocar mit bis zu 60 % gegenüber einem Privatleasing. NUVO rechnet in absoluten Zahlen und kommt auf bis zu 15.000 € pro Mitarbeitendem und Jahr im Vergleich zu einer Gehaltserhöhung.

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Vergleichen lassen sich diese Zahlen nicht, weil sie auf unterschiedlichen Grundlagen beruhen. SIXT+ und FINN beziehen die Ersparnis auf die eigene reguläre Abo-Rate, Vilocar und VGRD Fleet auf ein Privatleasing, Octopus auf die Vollkosten eines herkömmlichen Leasings einschließlich Versicherung. NUVO vergleicht aus Sicht des Arbeitgebers mit einer Gehaltserhöhung.

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Die Höchstwerte gelten für eine günstige Konstellation aus hohem Grenzsteuersatz, Elektrofahrzeug und einem Bruttolistenpreis, der im Verhältnis zur Rate niedrig ist. Bei niedrigerem Einkommen oder einem Verbrenner fällt die Ersparnis deutlich geringer aus.

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Vergleichbar sind dagegen die Einmalkosten. Octopus erhebt nach eigener Angabe weder Anzahlung noch Bereitstellungsgebühr, INSTADRIVE keine Anmelde- und Vertragsgebühren. FINN berechnet 1.500 € Bereitstellungskosten und 299 € Liefergebühr, SIXT+ je nach Laufzeit 500 € bis 1.500 €. Bei einem Abo über sechs Monate machen diese Beträge einen spürbaren Teil der Gesamtkosten aus.

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Welches Angebot für welchen Bedarf?

Für Mitarbeitende in der Probezeit oder in befristeten Projekten passen Programme mit kurzer Laufzeit. SIXT+ beginnt bei drei Monaten, CarCharter bei vier, FINN und NUVO bei sechs. Ein Leasingvertrag über 24 oder 48 Monate ist für diese Gruppe kaum sinnvoll.

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Wer das Auto der gesamten Belegschaft anbieten möchte, sollte zuerst auf die Absicherung schauen. Bei einer großen Zahl von Verträgen wird ein Austritt oder eine Elternzeit zum Regelfall. AMS, Ayvens, Vilocar und FINN bieten dafür eigene Lösungen an, die sich in Umfang und Kosten unterscheiden.

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Unternehmen mit einem Elektrifizierungsziel im Fuhrpark finden bei Vilocar, Octopus, Kazenmaier, INSTADRIVE und Ayvens reine Elektro-Programme. Bei den übrigen Anbietern lässt sich die Auswahl je nach Rahmenvertrag ebenfalls auf Elektrofahrzeuge begrenzen.

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Für Betriebe, die einen Ansprechpartner vor Ort wünschen, kommen VGRD Fleet e.loop und Flotte Eins JobCar mit ihren Autohäusern in Frage. Wer den Mitarbeitenden ein bestimmtes Wunschmodell über mehrere Jahre mit Kaufoption ermöglichen will, findet bei AMS die größte Freiheit in der Modellwahl. Und wer das Auto als arbeitgeberfinanzierten Benefit statt einer Gehaltserhöhung einsetzen will, findet bei NUVO eine Rechnung genau für diesen Fall.

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So läuft die Einführung ab

Am Anfang steht der Rahmenvertrag zwischen Arbeitgeber und Anbieter. Darin legt das Unternehmen fest, welche Beschäftigten teilnehmen dürfen, bis zu welcher Fahrzeugkategorie oder Rate gewählt werden kann und welche Antriebsarten zugelassen sind. Kazenmaier und Flotte Eins beschreiben diese Leitplanken ausdrücklich als Teil des Rahmenvertrags.

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Danach wählen die Mitarbeitenden ihr Fahrzeug, in der Regel über ein Portal oder eine App des Anbieters, und unterschreiben den Überlassungsvertrag. Der Arbeitgeber gibt die Bestellung frei, und das Fahrzeug wird geliefert oder an einer Station abgeholt. Ab dem ersten Monat fließen Umwandlungsbetrag und geldwerter Vorteil in die Lohnabrechnung.

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Am Laufzeitende wird das Fahrzeug zurückgegeben. Bei AMS erfolgt die Rückgabe an einer Prüfstelle einer Sachverständigen-Organisation, Schäden und Mehrkilometer werden mit einer in den Raten enthaltenen Rücklage verrechnet. Bei den Abo-Anbietern erfolgt die Rückgabe an einer Station oder über einen Logistikpartner.

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Was Arbeitgeber vor der Einführung klären sollten

Der Überlassungsvertrag ist das wichtigste Dokument im ganzen Modell. Er regelt, was mit Fahrzeug und Gehaltsumwandlung passiert, wenn das Arbeitsverhältnis endet, wenn Elternzeit oder längere Krankheit den Entgeltanspruch unterbrechen und wer Schäden über die Selbstbeteiligung hinaus trägt. Je nach Anbieter liegt dieses Risiko beim Arbeitgeber, bei den Mitarbeitenden oder bei einer Versicherung. Diese Zuordnung sollte vor der Unterschrift feststehen.

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Bei Versicherung und Haftung lohnt der Blick auf Selbstbeteiligung, Kaskoschutz und die Frage, wer das Fahrzeug fahren darf. Vilocar erlaubt ausdrücklich auch Fahranfänger:innen, bei AMS ist die Nutzung durch Dritte mitversichert. Bei Abo-Modellen handelt es sich oft um Haftungsfreistellungen und nicht um klassische Versicherungspolicen.

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Weil die Gehaltsumwandlung die Entgeltgestaltung berührt, ist in Unternehmen mit Betriebsrat dessen Beteiligung zu klären. [VERIFY: Mitbestimmung nach § 87 Abs. 1 Nr. 10 BetrVG] Bei niedrigen Gehältern darf die Umwandlung zudem nicht dazu führen, dass der gesetzliche Mindestlohn unterschritten wird.

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Die Gehaltsumwandlung senkt das sozialversicherungspflichtige Einkommen und damit Ansprüche bei Rente, Arbeitslosengeld und Elterngeld.

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Jetzt weiterlesen: Was das im Einzelnen bedeutet und welche Fälle nicht als Störfall gelten – die häufigsten Fragen zum Auto-Abo aus HR und Fuhrpark beantwortet

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Für kapitalmarktorientierte Unternehmen kann die Bilanzierung nach IFRS 16 eine Rolle spielen. AMS gibt an, dass beim eigenen Modell keine Bilanzierungspflicht nach IFRS 16 entsteht.

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Bei Elektrofahrzeugen kommt schließlich das Laden zu Hause hinzu. Seit dem 1. Januar 2026 kann der Arbeitgeber den zu Hause geladenen Strom für ein Firmenfahrzeug nur noch kWh-genau oder über die Strompreispauschale von 0,34 € je Kilowattstunde als Auslagenersatz nach § 3 Nr. 50 EStG steuerfrei erstatten.

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Auto per Gehaltsumwandlung im Benefit-Portfolio

Wer bereits mehrere Mobilitätsbenefits anbietet, holt sich mit dem Auto per Gehaltsumwandlung einen weiteren Vertrag, eine weitere Abrechnungsposition und einen weiteren Ansprechpartner ins Haus. Eine Plattform wie NAVIT bündelt Auto-Abo und Auto-Leasing in derselben Oberfläche, in der auch Deutschlandticket, Dienstrad-Leasing, Mobilitätsbudget und Heimladen verwaltet werden. NAVIT ist dabei selbst kein Fahrzeuganbieter und bindet die Programme von Partnern an.

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Über die Mobilitätsrichtlinien lässt sich festlegen, ob und in welcher Höhe ein bestehendes Mobilitätsbudget auf die Rate angerechnet wird. Die abrechnungsrelevanten Daten werden je Fahrzeug und Monat für die Lohnbuchhaltung aufbereitet.

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Haftungsausschluss: Dieser Beitrag gibt den Stand vom 2. Oktober 2026 wieder und ersetzt keine steuerliche oder rechtliche Beratung. Die Angaben zu den Anbietern beruhen auf öffentlich verfügbaren Informationen und können sich jederzeit ändern. Die steuerliche Behandlung von Gehaltsumwandlungsmodellen hängt von der konkreten Ausgestaltung im Einzelfall ab. Bitte stimmen Sie die Umsetzung mit Ihrer Steuerberatung ab.

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Stefan Wendering
Stefan ist Freelance Autor und Redakteur bei NAVIT.

Zuvor arbeitete er bereits für Start-ups und im Mobilitätskosmos. Er ist ein Experte für urbane und nachhaltige Mobilität, Mitarbeiter-Benefits und New Work. Neben Blog-Inhalten erstellt er auch Marketingmaterialien, Taglines & Content für Websites und Fallstudien.

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