Deutschlandticket-Anbieter im Vergleich: 9 Apps und Jobticket-Angebote

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Zwar kostet das Deutschlandticket bei allen Anbietern gleich viel – derzeit 63 Euro im Monat –, doch gibt es sonst Unterschiede, etwa bei der Nutzer-App, Zahlungsarten, Zusatzleistungen wie Sharing-Guthaben, der Möglichkeit, das Abo zu pausieren, und beim Jobticket-Angebot für Arbeitgeber. Dieser Vergleich zeigt neun bekannte Anbieter mit ihren Funktionen und Konditionen, Stand Oktober 2026.

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Hinweis: NAVIT ist selbst Anbieter des Deutschlandtickets als Jobticket und deshalb Teil dieses Vergleichs. Alle Angaben zu anderen Anbietern beruhen auf deren öffentlich zugänglichen Informationen.

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So haben wir verglichen

Verglichen haben wir neun Anbieter, die das Deutschlandticket bundesweit verkaufen, darunter die Deutsche Bahn, drei große Verkehrsverbünde und fünf App-Anbieter. Grundlage sind die öffentlich zugänglichen Informationen auf den Websites und in den Apps der Anbieter, Stand Oktober 2026. Bewertet haben wir Kaufprozess und Zahlungsarten, Verfügbarkeit des Tickets, Kündigung und Pausiermöglichkeiten, Zusatzleistungen sowie das Angebot für Arbeitgeber. Eine Rangfolge leiten wir daraus nicht ab, da der passende Anbieter vom Bedarf abhängt.

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Deutschlandticket-Anbieter im Vergleich

Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Funktionen und Merkmale der verschiedenen Deutschlandticket-Anbieter:

Hinweis: Alle Angaben in dieser Tabelle erfolgen ohne Gewähr. Die Informationen basieren auf den zum Zeitpunkt der Recherche verfügbaren Daten der jeweiligen Anbieter-Websites und deren Informationsmaterialien (Stand: Oktober 2026). Da sich Tarife und Konditionen kurzfristig ändern können, empfehlen wir, die Details vor Abschluss direkt beim Anbieter zu prüfen.

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NAVIT

NAVIT ist eine Mobilitätsplattform für Arbeitgeber, die das Deutschlandticket als Jobticket anbieten wollen. Privatpersonen können das Ticket bei NAVIT nicht direkt kaufen. Mitarbeitende erhalten das Deutschlandticket in der NAVIT App und bezahlen unter anderem per Apple Pay oder Google Pay.

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Neben dem einfachen Kaufprozess und der benutzerfreundlichen App bietet NAVIT die Möglichkeit weitere Mobilitätsdienste über ein Mobilitätsbudget zu nutzen. Das bedeutet, dass Unternehmen ihren Mitarbeitenden neben dem Deutschlandticket auch Sharing-Dienste wie Carsharing, E-Scooter oder E-Bikes zur Verfügung stellen können. Zudem ermöglicht das Dienstrad-Leasing als steuerlich begünstigte Alternative oder Ergänzung zum ÖPNV-Ticket.

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Zudem kommt die App mit einer Split-Pay Funktion, welches es ermöglicht die Ticketkosten zwischen Unternehmen und Mitarbeiter flexibel aufzuteilen. Arbeitgeber können ihren Zuschuss per ÖPNV-Zuschuss (§ 3 Nr. 15 EStG) steuerfrei gewähren, über den Sachbezug (bis 50 Euro/Monat steuerfrei nach § 8 Abs. 2 EStG) oder als Kombination beider Wege. Alternativ gibt es auch die Möglichkeit der Entgeltumwandlung.

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Zusammenfassung NAVIT

  • Deutschlandticket mit Split-Zahl-Funktion für flexible Arbeitgeberzuschuss-Modelle
  • Mobilitätsbudget: Arbeitgeber können das Deutschlandticket mit einem Mobilitätsbudget für Sharing Services kombinieren.
  • Bikeleasing: Arbeitgeber haben auch die Möglichkeit ihren Mitarbeitenden ein kostengünstiges Dienstrad-Leasing mit Steuervorteil anzubieten.
  • Einfache und bequeme Bezahlung: Apple Pay und Google Pay für einen schnellen und einfachen Kauf.

 

Das Deutschlandticket direkt in der NAVIT App

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Deutsche Bahn

Die Deutsche Bahn offeriert ihren Kunden eine Reihe von Möglichkeiten, das Ticket zu erwerben. Bezahlt wird das Deutschlandticket bei der Bahn ausschließlich per Lastschrift. Wer es über bahn.de oder den DB Navigator kauft, sammelt monatlich BahnBonus-Punkte. Für die Preiserhöhung auf 66,80 Euro ab Januar 2027 müssen Bestandskund:innen bis 30. November 2026 im Aboportal oder im DB Navigator zustimmen, sonst endet das Abo zum Jahresende.

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Neben dem klassischen Ticketangebot für Einzelpersonen können Unternehmen das Deutschlandticket auch als Jobticket beziehen. Dazu müssen sie mit der Deutschen Bahn einen Rahmenvertrag abschließen, das geht mittlerweile auch über ein Aboportal online. Die Bestellung läuft über vier Schritte. Zunächst müssen Arbeitgeber bei der Deutschen Bahn einen Firmencode beantragen. Nachdem der Firmencode erstellt und kommuniziert wurde, können die Mitarbeitenden ihr Deutschland-Jobticket über die Bahn-Website oder die DB Navigator App bestellen. Das Unternehmen muss dann das Jobticket freigeben, erst daraufhin wird das Deutschlandticket als Handyticket in der App bereitgestellt.

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Die App der Deutschen Bahn unterstützt ihre Kunden bei der Reiseplanung und Ticketverwaltung. Mitarbeitende können das Ticket in der DB Navigator App oder im Aboportal verwalten und gegebenenfalls kündigen. Das Ticket wird immer am 1. des Monats aktiviert und kann in der DB Navigator App sowie in Apple Wallet oder Google Wallet hinterlegt werden.

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Seit September 2026 bietet die Deutsche Bahn Abonnent:innen des Deutschlandtickets zusätzlich das Vorteilsprogramm DB Benefits an, mit Rabatten von laut Bahn bis zu 30 Prozent bei mehr als 50 Partnern wie Wolt, About You oder adidas.

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Für Arbeitgeber ist dabei eine Einschränkung wichtig: Zugang haben in der Startphase nur Kund:innen, deren Deutschlandticket direkt im DB-Tarif geführt wird. Wer das Ticket als Jobticket, über einen Verkehrsverbund oder als Studierenden- oder Azubiticket bezieht, kann DB Benefits vorerst nicht nutzen. Mitarbeitende mit einem Deutschland-Jobticket profitieren vom Programm also derzeit nicht. Die Bahn hat angekündigt, den Kreis der Berechtigten später zu erweitern.

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Deutschlandticket App

Die Deutschlandticket App (von HanseCom) wurde als eigenständige App für das Deutschlandticket entwickelt und richtet sich an Privatpersonen, die ein unkompliziertes Ticketmanagement wünschen.

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Ein klarer Vorteil der Deutschlandticket App ist ihre intuitive Benutzerführung. Nutzer können das Ticket direkt in der App kaufen, verwalten und als Handyticket nutzen. Die App ermöglicht es außerdem, das Ticket jederzeit zu kündigen oder zu reaktivieren.

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Allerdings bietet die Deutschlandticket App keine zusätzlichen Mobilitätsdienste wie Carsharing oder Bike-Sharing an. Auch eine Zahlung per Apple Pay oder Google Pay ist derzeit nicht verfügbar. Arbeitgeber, die das Deutschlandticket als Jobticket bereitstellen möchten, müssen sich für einen anderen Anbieter entscheiden, da diese Funktion nicht unterstützt wird.

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Deutschlandticket.de (Transdev)

Deutschlandticket.de ist eine der zentralen Plattformen für den Kauf des Deutschlandtickets und wird von verschiedenen Verkehrsverbünden und Partnern unterstützt. Die Webseite ermöglicht den schnellen und einfachen Erwerb des Tickets als digitales Handyticket.

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Die Plattform richtet sich in erster Linie an Privatpersonen. Arbeitgeber, die ein Jobticket für ihre Mitarbeitenden bereitstellen möchten, können dies über Deutschlandticket.de jedoch nicht direkt tun. Unternehmen müssen sich stattdessen an die jeweiligen Verkehrsverbünde oder spezialisierte Anbieter wie NAVIT wenden.

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Ein Nachteil von Deutschlandticket.de ist, dass es keine zentrale App für die Verwaltung des Tickets gibt. Nutzer müssen das Ticket je nach Anbieter entweder als Handyticket über eine andere App abrufen oder in Papierform bzw. als Chipkarte erhalten. Auch flexible Zahlungsoptionen wie Apple Pay oder Google Pay sind nicht durchgängig verfügbar.

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HVV (Hamburger Verkehrsverbund)

Der HVV ist die erste Anlaufstelle für den ÖPNV in Hamburg. Mit der HVV switch App können Reisende das Deutschlandticket bequem erwerben und verwalten. Anteilig zahlt den ersten Monat nur, wer in Hamburg wohnt: Bei Einstieg nach dem Monatsersten übernimmt die Stadt die Differenz zum vollen Preis. Hamburger:innen ab 67 erhalten das Deutschlandticket beim HVV seit Mai 2026 für 49 Euro.

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Die App bietet außerdem umfangreiche Informationen zu Fahrplänen und Verbindungen in und um Hamburg, sowie die Einbindung von MOIA Shuttles und Carsharing von SIXT share, Free2Move und MILES. Für alle, die regelmäßig in Hamburg und Umgebung unterwegs sind, ist HVV switch deshalb eine gute Wahl. 

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Selbstverständlich können auch Menschen aus anderen Teilen Deutschlands das Deutschlandticket über die hvv switch App erwerben.

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BVG (Berliner Verkehrsbetriebe)

Das Deutschlandticket für Berlin und Umgebung können Reisende bequem über die BVG Jelbi App kaufen und verwalten. Dank des umfangreichen öffentlichen Verkehrsnetzes der Hauptstadt sind Ticketnutzer der BVG bestens mobil. Ein Vorteil der BVG Jelbi App: Sie bietet neben dem Deutschlandticket umfangreiche Möglichkeiten die Sharing Services in Berlin zu buchen.

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Abonnent:innen der BVG erhalten zusätzlich Zugang zum BVG Club mit über 100 Rabattangeboten. Ein Ticket für den laufenden Monat lässt sich bei der BVG nicht kaufen.

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Wie bei den Angeboten anderer Verkehrsverbünde auch, müssen Ticketnutzer nicht aus Berlin kommen, um das Deutschlandticket über die BVG App zu erwerben.

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MVV (Münchner Verkehrs- und Tarifverbund)

Der Münchner Verkehrs- und Tarifverbund, kurz MVV, ist ein weiterer großer Verkehrsverbund, der das Deutschlandticket anbietet. Die MVV-App ermöglicht die digitale Verwaltung des Deutschlandtickets und bietet eine umfassende Fahrplanübersicht. Allerdings lässt sich das Deutschlandticket in der App derzeit nur per Kreditkarte bezahlen, die Lastschrift ist für neue Abos ausgesetzt. Dafür ist das Ticket sofort nach dem Kauf in der App direkt verfügbar. Gekündigt werden kann das Deutschlandticket bis zum 10. eines Monats in der App oder über einen Link in der Bestätigungsmail.

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Arbeitgeber können das Deutschlandticket beim MVV als Jobticket ohne Mindestabnahme anbieten. Der MVV ist damit eine ideale Option für Pendler und alle, die in und um München mobil sein möchten.

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mo.pla

Der Anbieter mo.pla kombiniert das Deutschlandticket mit zusätzlichen digitalen Mobilitätsdiensten. Die App bietet neben dem Deutschlandticket die Möglichkeit, verschiedene Sharing-Angebote wie Carsharing, Scooter und Fahrräder in einer Plattform zu bündeln.

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Ein großer Vorteil von mo-pla ist die integrierte Mobilitätsplattform, die Nutzerinnen und Nutzern ein erweitertes Mobilitätsangebot ermöglicht. Neben dem Deutschlandticket können Reisende über die App Sharing-Dienste buchen, Fahrten planen und verschiedene Transportmöglichkeiten miteinander kombinieren.

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mo.pla bietet zudem die größte Auswahl an Zahlungsarten im Vergleich, von Kreditkarte und PayPal über Klarna bis Amazon Pay, und verzichtet gleichzeitig auf eine Schufa-Abfrage.

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Unternehmen können das Deutschlandticket über die mo-pla Plattform verwalten und mit anderen Mobilitätsbudgets kombinieren. Allerdings fehlen Funktionen wie Split-Pay, mit denen die Kosten zwischen Unternehmen und Mitarbeitenden flexibel aufgeteilt werden können.

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TicketPlus+

TicketPlus+ ist ein Deutschlandticket-Angebot des jungen Berliner Unternehmens AllRide. Wie der Name dieser Deutschlandticket-App vermuten lässt, erhalten Nutzer hier zum Ticket zusätzliche Funktionen. Zum regulären Abo für 63 Euro im Monat erhalten Kund:innen monatlich Gutscheine für Sharing-Angebote und zwar bis zu 15 Freiminuten und drei Freischaltungen im Wert von rund 10 Euro bei MILES, Bolt, Dott und Lime. Bezahlt wird per Kreditkarte, PayPal, Apple Pay oder Google Pay.

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Mit einer „Pause-Taste“ wirbt TicketPlus+ für sein Deutschlandticket. Ein Blick in die AGB zeigt, was jedoch dahintersteckt, denn die Pausiermöglichkeit ist vielmehr eine einfache Kündigung. AllRide kündigt das Ticket im Auftrag der Kund:innen und schließt es neu ab, sobald sie wieder fahren wollen. Ein Klick in der App genügt, eine neue Bestellung ist nicht nötig.

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Der eigentliche Unterschied liegt in der Frist. Kündigen lässt sich das Deutschlandticket auch bei TicketPlus+ nur bis zum 10. eines Monats, pausieren dagegen ist bis 23:59 Uhr am letzten Tag des Monats möglich. Wer erst Ende Juli merkt, dass der August im Urlaub oder im Homeoffice stattfindet, kann also noch reagieren. Der Folgemonat wird am 26. abgebucht. Passiert die Pausierung in den Tagen danach, verschiebt TicketPlus+ das Ticket kostenlos in einen späteren Monat. Wer lieber sein Geld zurückhaben möchte, muss eine Bearbeitungsgebühr von fünf Euro bezahlen. Für Neukund:innen gibt es zudem eine Einschränkung, denn wer das erste Ticket nach dem 10. eines Monats kauft, kann den Folgemonat nicht pausieren.

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Für Unternehmen bietet AllRide mit Jobticket+ ein eigenes Firmenangebot. Arbeitgeber können dabei zwischen vollständigem Zuschuss, Entgeltumwandlung und einem Split-Pay-Modell wählen. Pro Mitarbeitendem und Jobticket fällt eine Servicegebühr von einem Euro im Monat an.

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Fazit

Beim Preis gibt es zwischen den Anbietern keine Unterschiede, das Deutschlandticket kostet überall 63 Euro im Monat und ab 2027 künftig 66,80 Euro. Wer das Ticket selbst kauft, wählt den Anbieter am besten nach Nutzerfreundlichkeit und den angebotenen Zusatzleistungen. TicketPlus+ kann aufgrund der Pause-Funktion und des Sharing-Guthabens interessant sein, wobei auf die Einschränkungen geachtet werden sollte. Die Angebote hvv switch, BVG Jelbi oder mo.pla lohnen sich aufgrund der Sharing-Buchung in derselben App für Hamburger bzw. Berliner. Der Vorteil des Kaufs über die Deutsche Bahn ist die Kombination mit Fernverkehrstickets. Für Arbeitgeber kommt es darauf an, wie der Zuschuss gestaltet und abgerechnet werden soll und ob neben dem Ticket weitere Mobilitätsangebote gewünscht sind.

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Stefan Wendering
Stefan ist Freelance Autor und Redakteur bei NAVIT. Zuvor arbeitete er bereits für Start-ups und im Mobilitätskosmos. Er ist ein Experte für urbane und nachhaltige Mobilität, Mitarbeiter-Benefits und New Work. Neben Blog-Inhalten erstellt er auch Marketingmaterialien, Taglines & Content für Websites und Fallstudien.

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