Vor NAVIT bedeutete die Verwaltung der Mobilitätsbenefits bei Hyundai Motor Europe, mehrere Anbieter parallel zu koordinieren. Jeder brachte einen eigenen Prozess mit, und alles zusammenzuführen kostete das Team rund 10 bis 15 Stunden Verwaltungsarbeit im Monat. Einen Gesamtüberblick darüber, was das Unternehmen für Mobilität ausgab, gab es nicht.
Für die Mitarbeitenden ließ dieser Aufbau wenig Spielraum. Die Angebote passten nicht zu jedem Arbeitsweg und jeder Wohnsituation, und wer keinen Anspruch auf einen Dienstwagen hatte, hatte kaum Alternativen.
Gleichzeitig wollte das Unternehmen eine andere Richtung einschlagen. Gesucht war ein flexibleres und inklusiveres Mobilitätsangebot, das für Mitarbeitende an verschiedenen Standorten funktioniert, Alternativen zum klassischen Dienstwagen bietet und die Nachhaltigkeitsziele unterstützt. Dass all das über eine einzige Plattform laufen sollte, war dabei die Voraussetzung.
Die konkreten Herausforderungen, die Hyundai lösen wollte:
- Flexiblere und inklusivere Mobilitätslösung
- Unterstützung der Mitarbeitenden an mehreren Standorten
- Beitrag zu den Nachhaltigkeitszielen
- Alternativen zum klassischen Dienstwagen
- Einfacheres Mobilitätsmanagement über eine Plattform








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