Die Ergebnisse: 91 Prozent Aktivierungsrate, eine Stunde Aufwand, ein Recruiting-Argument
Nach der Einführung lassen sich die Ergebnisse präzise beziffern. Die Aktivierungsrate liegt bei 91 Prozent, das heißt neun von zehn Mitarbeitenden nutzen den Benefit aktiv. Für eine Remote-First-Belegschaft ist das ein außergewöhnlicher Wert. Er zeigt, dass das Angebot nicht nur formal akzeptiert wurde, sondern tatsächlich zum Alltag des Teams passt.
Eine interne Auswertung der genutzten Mobilitätsdienste bestätigt diese Inklusivität in der Praxis. Das Budget wird tatsächlich heterogen eingesetzt: für E-Scooter und Carsharing in urbanen Regionen, für Taxikosten im ländlichen Raum, für das Deutschlandticket bei regelmäßigen Pendelfahrten und für Tank- oder Ladekosten bei privatem Fahrzeug. Damit profitieren alle Mitarbeitenden vom Benefit, unabhängig von Wohnort und individueller Mobilitätspräferenz.
Auf der Verwaltungsseite läuft der monatliche Aufwand für das People-Team auf rund eine Stunde hinaus. Vier Mobilitätsprodukte, eine Plattform, ein zentraler Report. Keine manuelle Konsolidierung verschiedener Anbieter, keine separate Belegprüfung pro Mitarbeiter:in. Auch der Aspekt, dass Mitarbeitende direkt in ihren bevorzugten Mobilitäts-Apps zahlen können und keine Reisekostenabrechnungen einreichen müssen, entlastet sowohl die Belegschaft als auch HR.
NAVIT Customer Quote
"Schon im Bewerbungsprozess hören wir positive Reaktionen auf das Mobilitätsbudget. Für ein Tech-Unternehmen, das ständig nach den richtigen Talenten sucht, ist das ein konkreter Vorteil."
Nathalie Navidi
VP People bei paretos
Ein vielleicht weniger sichtbarer, aber strategisch entscheidender Effekt zeigt sich im Recruiting. Für ein wachsendes Tech-Unternehmen, das im stark umkämpften Markt um Entwickler:innen, Data Scientists und Software Engineers konkurriert, ist ein durchdachtes und für alle nutzbares Benefit-Paket ein direkter Wettbewerbsvorteil. In Jobanzeigen und im Karrierebereich der paretos-Webseite wird das Mobilitätsbudget als konkretes Argument sichtbar, und es kommt bereits im Bewerbungsprozess gut an.
Ein Benefit, der für jede Lebenssituation funktioniert
Das Beispiel von paretos zeigt, dass ein Mobilitätsbenefit auch für ein deutschlandweit verteiltes Remote-First-Team funktionieren kann, vorausgesetzt die zugrundeliegende Lösung ist flexibel genug, individuelle Lebensrealitäten abzubilden. Für das HR-Team entfällt damit der Spagat zwischen Standardlösung fürs Office und Sonderregelungen für Remote-Mitarbeitende. Für die Belegschaft entsteht ein konkreter Mehrwert, der zum eigenen Alltag passt. Und für das Recruiting steht ein Argument zur Verfügung, das in Tech-Bewerbungsprozessen ohne weitere Erläuterung wirkt.
Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie NAVIT Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann, Mitarbeitenden nachhaltige Mobilitätsbenefits zu bieten, stehen wir Ihnen gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.