Branche:
Softwareentwicklung
Mitarbeiterzahl:
Ca. 50
Standort:
Heidelberg & Remote

paretos

Wenn das gesamte Team deutschlandweit verteilt arbeitet, fallen klassische Mobilitätsbenefits schnell durchs Raster. Ein Jobticket bringt wenig, wenn der tägliche Arbeitsweg fehlt. Ein Firmenwagen oder ein Tankzuschuss erreicht nur einen Bruchteil der Belegschaft.

Das Heidelberger Unternehmen paretos, eines der am schnellsten wachsenden Tech-Start-ups in Deutschland, stand vor genau dieser Lücke. Seit September 2024 schließt das Mobilitätsbudget von NAVIT sie und die Zahlen sprechen für sich. Eine Aktivierungsrate von 91 Prozent und ein administrativer Aufwand von lediglich einer Stunde im Monat zeigt, dass der Benefit für alle funktioniert.

Über paretos

paretos ist eine Agentic Decision Intelligence Plattform für optimierte Planung & Operations in großen Unternehmen: Hersteller, Händler und andere planungsintensive Unternehmen stützen ihre Planung und Steuerung damit auf Daten und automatisierte Entscheidungslogik, von der Bedarfsprognose bis zur Disposition. Mit Socrates, der konversationellen Oberfläche, stellen Planungsteams und Führungskräfte ihre Fragen dazu in natürlicher Sprache und bauen sich Dashboards über Systemgrenzen hinweg, ohne Umweg über ein Analytics-Team.

91 %

Aktivierungsrate von NAVIT unter Mitarbeitenden

1 Stunde

monatlicher Aufwand für die Verwaltung aller Angebote

100 %

Integration in das HR-System (Personio)

Inhaltsverzeichnis

Die Herausforderung: Ein Mobilitätsbenefit, der nicht von einem Standort abhängt

Mit einem Tech-Team, das von Heidelberg bis Hamburg, von Köln bis Berlin und an vielen Orten dazwischen arbeitet, stand paretos vor einem konkreten HR-Problem. Die meisten Mobilitätsbenefits, die Unternehmen traditionell anbieten, scheiden für ein Remote-First-Setup weitgehend aus.

Ein Jobticket für den ÖPNV bringt wenig, wenn Mitarbeitende keinen täglichen Arbeitsweg haben. Ein Firmenwagen oder eine reservierte Parkplatzlösung erreicht naturgemäß nur einen Bruchteil des Teams. Selbst ein einfacher Tankkostenzuschuss würde Mitarbeitende benachteiligen, die kein Auto besitzen oder bewusst andere Verkehrsmittel nutzen.

NAVIT Customer Quote

Gleichzeitig spielt im Wettbewerb um Tech-Talente wie Entwickler:innen, Data Scientists und Software Engineers ein attraktives Benefit-Paket eine entscheidende Rolle. Für paretos war früh klar: Wenn ein Mobilitätsbenefit angeboten wird, muss er für jede:n im Team funktionieren, unabhängig vom Wohnort, vom bevorzugten Verkehrsmittel und von der individuellen Lebenssituation. Ein Benefit, der die Mehrheit der Belegschaft ausschließt, ist kein Benefit, sondern ein Privileg für wenige.

Eine zweite Anforderung war ebenso wichtig. Der Verwaltungsaufwand für die HR-Funktion musste schlank bleiben. Für ein wachsendes Tech-Unternehmen mit kompakter People-Abteilung ist jede zusätzliche Stunde manueller Administration eine Stunde weniger für das Wachstum des Teams.

Die Lösung: Ein flexibles Mobilitätsbudget statt Punktlösungen

Im September 2024 führte paretos NAVIT als zentrale Mobilitätsplattform ein. Die Logik dahinter ist einfach. Statt einzelne, jeweils nur für Teilgruppen geeignete Benefits anzubieten, bündelt das NAVIT Mobilitätsbudget alle relevanten Mobilitätsoptionen in einer Lösung.

NAVIT Customer Quote

Jede:r Mitarbeiter:in erhält monatlich ein Budget auf die NAVIT Mobilitätskarte, eine Visa-Karte, die in gängigen Mobilitäts-Apps und an entsprechenden Akzeptanzstellen funktioniert. Was tatsächlich damit bezahlt wird, entscheidet jede:r selbst: Deutschlandticket für Pendelnde, E-Scooter und Carsharing in der Stadt, eine Taxifahrt zum nächsten Bahnhof im ländlichen Raum oder Tankkosten für das eigene Auto, denn auch die NAVIT Tank- und Ladekarte für Verbrenner und Elektrofahrzeuge ist Bestandteil des Pakets.

Warum sich paretos für das NAVIT Mobilitätsbudget entschieden hat

Ein Angebot für alle

Egal ob ÖPNV, E-Scooter, Carsharing oder Taxi: Das Mobilitätsbudget von NAVIT bietet eine vielfältige Auswahl an Verkehrsmittel ohne dass Mitarbeitende wegen ihres Wohnorts ausgeschlossen werden.

Flexibles Angebot wird der Remote-First-Ausrichtung gerecht

Auch wenn viele keinen täglichen Weg zur Arbeit haben, wird das flexible Mobilitätsangebot den urbanen als auch ländlichen Mobilitätsbedürfnissen der Mitarbeiter:innen gerecht.

Geringer Verwaltungsaufwand‍

Mit NAVIT konnte die HR-Abteilung den administrativen Aufwand gering halten und sich so mit den wirklich wichtigen Themen beschäftigen: den Menschen und dem Unternehmenswachstum.

Einfache Funktionsweise

Die Mobilitätskarte von NAVIT funktioniert so, wie es Mitarbeitende von ihren Bank- und Kreditkarten gewohnt sind. Das macht das Onboarding des Benefits für HR leichter und sorgt für ein hohes Engagement unter den Mitarbeitenden.

Mobilitätsbudget als starkes Benefit im Recruiting

Als Tech-Start-Up sucht paretos nach Jobprofilen, die umworben sind auf dem Arbeitsmarkt. Ein flexibles und anpassbares Mobilitätsangebot als Benefit zahlt sich daher auf die Attraktivität als Arbeitgeber aus.

Die Ergebnisse: 91 Prozent Aktivierungsrate, eine Stunde Aufwand, ein Recruiting-Argument

Nach der Einführung lassen sich die Ergebnisse präzise beziffern. Die Aktivierungsrate liegt bei 91 Prozent, das heißt neun von zehn Mitarbeitenden nutzen den Benefit aktiv. Für eine Remote-First-Belegschaft ist das ein außergewöhnlicher Wert. Er zeigt, dass das Angebot nicht nur formal akzeptiert wurde, sondern tatsächlich zum Alltag des Teams passt.

Eine interne Auswertung der genutzten Mobilitätsdienste bestätigt diese Inklusivität in der Praxis. Das Budget wird tatsächlich heterogen eingesetzt: für E-Scooter und Carsharing in urbanen Regionen, für Taxikosten im ländlichen Raum, für das Deutschlandticket bei regelmäßigen Pendelfahrten und für Tank- oder Ladekosten bei privatem Fahrzeug. Damit profitieren alle Mitarbeitenden vom Benefit, unabhängig von Wohnort und individueller Mobilitätspräferenz.

Auf der Verwaltungsseite läuft der monatliche Aufwand für das People-Team auf rund eine Stunde hinaus. Vier Mobilitätsprodukte, eine Plattform, ein zentraler Report. Keine manuelle Konsolidierung verschiedener Anbieter, keine separate Belegprüfung pro Mitarbeiter:in. Auch der Aspekt, dass Mitarbeitende direkt in ihren bevorzugten Mobilitäts-Apps zahlen können und keine Reisekostenabrechnungen einreichen müssen, entlastet sowohl die Belegschaft als auch HR.

NAVIT Customer Quote

Ein vielleicht weniger sichtbarer, aber strategisch entscheidender Effekt zeigt sich im Recruiting. Für ein wachsendes Tech-Unternehmen, das im stark umkämpften Markt um Entwickler:innen, Data Scientists und Software Engineers konkurriert, ist ein durchdachtes und für alle nutzbares Benefit-Paket ein direkter Wettbewerbsvorteil. In Jobanzeigen und im Karrierebereich der paretos-Webseite wird das Mobilitätsbudget als konkretes Argument sichtbar, und es kommt bereits im Bewerbungsprozess gut an.

Ein Benefit, der für jede Lebenssituation funktioniert

Das Beispiel von paretos zeigt, dass ein Mobilitätsbenefit auch für ein deutschlandweit verteiltes Remote-First-Team funktionieren kann, vorausgesetzt die zugrundeliegende Lösung ist flexibel genug, individuelle Lebensrealitäten abzubilden. Für das HR-Team entfällt damit der Spagat zwischen Standardlösung fürs Office und Sonderregelungen für Remote-Mitarbeitende. Für die Belegschaft entsteht ein konkreter Mehrwert, der zum eigenen Alltag passt. Und für das Recruiting steht ein Argument zur Verfügung, das in Tech-Bewerbungsprozessen ohne weitere Erläuterung wirkt.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie NAVIT Ihr Unternehmen dabei unterstützen kann, Mitarbeitenden nachhaltige Mobilitätsbenefits zu bieten, stehen wir Ihnen gerne für ein Beratungsgespräch zur Verfügung.

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