Zuletzt aktualisiert am 14.07.2026
Tankkarten sind bei Unternehmen beliebt, deren Beschäftigte mit dem Auto zur Arbeit pendeln oder die auf einen eigenen Fuhrpark zurückgreifen. Ermöglichen sie den Mitarbeitenden doch das unkomplizierte bargeldlose Bezahlen per Karte ohne nach jeder Tankfüllung eine Quittung bei der Finanzabteilung der Firma einreichen zu müssen und auf eine Rückerstattung der Kosten zu warten.
Klassische Tankgutscheine oder herkömmliche Tankkarten sind unflexibel
Viele angebotene Tankkarten oder Tankgutscheine haben jedoch zwei Nachteile. Einerseits sind sie meist auf die Tankstellen eines einzigen Tankstellenbetreibers beschränkt und andererseits ermöglichen sie lediglich das Tanken von Verbrennerautos. Die Zukunft gehört jedoch dem Elektroauto.
Nicht zuletzt durch das EU-weit beschlossene Verbot des Verbrennungsmotors ab 2035 wächst die Zahl der Elektroautos und damit die Zahl der Ladesäulen. Elektroautos sind effizienter als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor und zudem deutlich klimafreundlicher. Denn sie stoßen während des Betriebs kein CO2 aus.
Mit der Zahl der Elektroautos wachsen aber auch die Anforderungen an die Unternehmen. Denn sie müssen ihren Mitarbeitenden die besten Voraussetzungen schaffen, damit der Umstieg auf Elektro gelingt. Neben Stromladesäulen und designierten Parkplätzen am Firmenstandort schließt das insbesondere eine Hybridkarte ein, die das Tanken mit Benzin und Diesel und das Aufladen mit Strom an Ladesäulen miteinander vereint.
Bargeldlos an Tausenden Stationen europaweit
Je Mitarbeitergruppe konfigurierbar
Ablauf in 4 Schritten erklärt
Die NAVIT Tank- & Ladekarte ist ein Bestandteil der NAVIT Mobilitätslösungen und richtet sich besonders an die Mitarbeitenden, die auf ihr Auto (noch) angewiesen sind. Denn die Tank- & Ladekarte ermöglicht es, an mehreren Tausend Tankstellen und Ladestationen das Auto aufzutanken bzw. aufzuladen.
Die Hybridkarte von NAVIT können Sie sowohl für das Tanken von herkömmlichen Benzinern und Dieselfahrzeugen als auch für das Laden von Strom für Plug-In-Hybride und Elektroautos nutzen.
Damit decken Sie beides mit einer einzigen Karte ab und haben Zugang zu mehreren Tausend Tankstellen und Ladestationen verschiedener Anbieter. Das verringert den administrativen Aufwand für Ihr Unternehmen und bietet Ihren Mitarbeitenden weitaus mehr Flexibilität als die Beschränkung auf einen einzigen Tankstellenanbieter.
Eine Hybridkarte vereint Tanken und Laden auf einer einzigen Karte. So können Sie sich für die Gegenwart absichern und Ihren Fuhrpark zukunftssicher für die E-Mobilität gestalten. Der Vorteil mit einer Karte: Besonders bei Ladesäulen ist die Abrechnung normalerweise alles andere als einheitlich. Mit einer einzigen Karte entfällt jedoch die Verwaltung von mehreren Karten von verschiedenen Anbietern. Zudem ist die NAVIT Tank- und Ladekarte an mehreren Tausend Tankstellen und Ladepunkten verschiedener Anbieter anwendbar.
Mit der digitalen NAVIT Tank- und Ladekarte bezahlen Mitarbeitende bargeld- und kontaktlos per App, sodass kein Papierkram mehr entsteht. Mitarbeitende müssen nicht mehr in Vorleistung gehen und auch keine Tankquittungen mehr einreichen. Unternehmen müssen sich in der Folge nicht mehr mit zeitaufwendigen Rückerstattungsprozessen und Spesenabrechnungen herumschlagen.

Eine Tank- und Ladekarte lässt sich als steuerfreier Sachbezug gewähren. Die rechtliche Grundlage ist § 8 Abs. 2 S. 11 EStG. Sachbezüge bis 50 Euro pro Monat bleiben für Mitarbeitende dabei steuer- und sozialabgabenfrei. Damit die Karte unter diese Freigrenze fällt, sind zwei Punkte entscheidend:
Soll neben einem Guthaben für Tanken und Laden auch ein Arbeitgeberzuschuss für den öffentlichen Nahverkehr gewährt werden, kann der ÖPNV-Zuschuss nach § 3 Nr. 15 EStG zusätzlich und in voller Höhe steuerfrei genutzt werden, er zählt nicht zur 50-Euro-Grenze. So lassen sich beide Vorteile kombinieren.
Die Tank- und Ladekarte ist für Unternehmen mit gemischten Fuhrparks die praktischste Lösung. Eine einzige Karte für Verbrenner, Plug-In-Hybride und reine Elektrofahrzeuge, bargeldlos, ohne Quittungspflicht und ohne manuelle Spesenabrechnungen. Wie andere Mitarbeiterbenefits auch, gilt die Tank- und Ladekarte als steuerfreier Sachbezug bis zu einem Betrag von 50 Euro monatlich (§8 Abs. 2 S. 11 EStG) und entlastet Mitarbeitende, HR-Teams und Fuhrparkverantwortliche gleichermaßen.
Wer heute Tankkarten für Verbrenner und Ladekarten für E-Dienstwagen noch getrennt verwaltet, investiert Zeit in ein Problem, das eine Hybridkarte bereits löst. Ein Anbieter wie NAVIT übernimmt Bereitstellung, Abrechnung und steuerliche Dokumentation in einer Plattform, die direkt in das Mobilitätsbudget Ihrer Mitarbeitenden integriert ist.
NAVIT übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit der bereitgestellten Informationen. Wir machen darauf aufmerksam, dass die Inhalte auf unserer Webseite lediglich dem unverbindlichen Informationszweck dienen und keine Steuer- oder Rechtsberatung im eigentlichen Sinne darstellen. Die Inhalte können und sollen eine individuelle und verbindliche Steuer- und Rechtsberatung, die auf individuelle Anforderungen eingeht, nicht ersetzen. Alle angebotenen Informationen sind ohne Gewähr auf Richtigkeit und Vollständigkeit.
In einem kurzen 15-Minuten-Gespräch zeigen wir Ihnen:
Das passende Konfigurationsmodell für Sie
Steuerfreier Sachbezug bis 50€ nutzen
Umsetzung mit einfachen Prozessen
