Wie Arbeitgeber das Deutschlandticket Job in 2026 effizient umsetzen

Zusammenfassung

Das Deutschlandticket kostet ab 1.1.2026 63 € pro Monat (regulär) bzw. 59,85 € pro Monat als Jobticket mit 5% Firmenrabatt bei mindestens 25% Arbeitgeberzuschuss. Es gilt bundesweit für ÖPNV und Regionalverkehr, ist monatlich kündbar und digital in der NAVIT App verfügbar. Arbeitgeber können das Ticket steuerfrei gewähren über den ÖPNV-Zuschuss (§3 Nr. 15 EStG), den Sachbezug bis 50 € (§8 Abs. 2 S.11 EStG) oder Kombinationen beider Optionen. NAVIT bietet drei Bereitstellungsoptionen an: das Deutschlandticket-Modul mit Sammelrechnung, ÖPNV-Zuschuss via Gehaltserstattung oder Mobilitätsbudget mit Split-Pay-Funktion. Die Implementierung dauert 1-4 Wochen und spart durchschnittlich 90% Verwaltungszeit für HR. Das Deutschlandticket eignet sich für alle Unternehmensgrößen, besonders für hybride Arbeitsmodelle, Pendler und Unternehmen mit Nachhaltigkeitszielen. Typische Nutzungsraten bei NAVIT-Kunden wie Deloitte, apoBank und GetYourGuide liegen zwischen 80-97%.

Die Mobilitätsstrategie eines Unternehmens ist nur so gut wie ihre Umsetzung.

Das ist eines der ersten Dinge, die wir unseren Kunden sagen, wenn wir sie zum Thema Mobilitätsbenefits beraten. Ein Beispiel: Das Deutschlandticket als Jobticket. Wenn Unternehmen das Deutschlandticket nicht richtig umsetzen, verpassen sie von Anfang an eine große Chance.

Ohne die richtige Umsetzung werden Sie Ihren Mitarbeitenden keinen wirklichen Nutzen bieten, die gestiegene Effizienz in Ihrer Benefits-Verwaltung nicht sehen und Ihre Nachhaltigkeitsziele nicht erreichen.

Früher war es kompliziert, zeitaufwendig und fast unmöglich, das Jobticket effizient einzuführen. Doch die Zeiten haben sich geändert. Mittlerweile können Sie mithilfe digitaler Mobilitätsplattformen das Deutschlandticket als Jobticket mühelos realisieren und dabei den Verwaltungsaufwand nahezu auf Null reduzieren.

Wir zeigen Ihnen drei Beispiele, wie Unternehmen das Deutschlandticket eingeführt haben, damit Sie sehen können, wie einfach und leistungsstark eine richtige Implementierung sein kann.

Deutschlandticket als Jobticket umsetzen: Fallstricke und Probleme mit herkömmlichen Prozessen

In der Vergangenheit mussten Sie mit mehreren Systemen und Prozessen jonglieren, um Ihren Mitarbeitern ein Jobticket oder seit Mai 2023 das Deutschlandticket anzubieten.

Option A: Manuelle Umsetzung durch die Personalabteilung

Option A bedeutet, dass Ihr HR-Team alles manuell verwalten muss - von der Beantragung des Jobtickets in Papierform beim Verkehrsverbund über Zahlungen bis hin zu Änderungen, wie z.B. Mitarbeiteraustritte. Die Bearbeitung von Anträgen nimmt dabei enorm viel Zeit in Anspruch, ist mit einem erheblichen Verwaltungsaufwand verbunden und Sie haben mit komplizierten Steuerfragen zu kämpfen. Nicht zuletzt müssen Sie sich um Ihre unzufriedenen Mitarbeiter kümmern, die auf ihr Jobticket oder ihre Rückerstattung warten müssen.

Option B: Nutzung von Portalen der Verkehrsverbünde oder der Deutschen Bahn

Option B ist die Verwendung von Portalen, die von Verkehrsverbünden zur Verfügung gestellt werden oder die Nutzung des Jobticket-Portals der Deutschen Bahn. Option B ist besser, aber immer noch nicht gut.

Diese Portale eignen sich gut für das grundlegende Ticketmanagement, aber da sie sehr begrenzt und unflexibel sind, helfen sie Ihnen nicht bei der Integration in Ihre eigenen Lohn- oder Personalsysteme. Sie haben wahrscheinlich spezifische HR- und Gehaltsabrechnungs-Workflows, die mit diesen Basissystemen nicht verbunden werden können. Die Standardimplementierung, die eventuell von Verkehrsbetrieben angeboten wird, ist möglicherweise rudimentärer als das, was Sie brauchen.

Um die Implementierung des Jobtickets letztendlich korrekt hinzubekommen, benötigen Sie in der Regel noch eine manuelle Dateneingabe oder einen anderen Schritt, der Ihr Zutun erfordert. Das kostet wertvolle Zeit und Geld.

Option C: Verwendung der NAVIT Mobilitätsplattform für eine vollständig integrierte Implementierung

In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen eine Option C, wie Sie eine digitale und automatisierte Mobilitätsplattform nutzen können, um das Deutschlandticket von einem weiteren Mitarbeiterbenefit in einen effizienten Teil deiner gesamten Mobilitätsstrategie zu verwandeln.

Deutschland-Jobticket Kostenrechner 2026

115.000
25%100%
Deutschland-Jobticket Preis (inkl. 5% Rabatt):59,85 €
Arbeitgeberzuschuss pro Ticket:0,00 €
Servicegebühr pro Ticket:1,90 €
Eigenanteil Mitarbeiter pro Ticket:0,00 €
Monatliche Gesamtkosten Unternehmen:
0,00 €
Jährliche Gesamtkosten Unternehmen:
0,00 €

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Praxisbeispiele für die Umsetzung des Deutschlandtickets ohne NAVIT Mobilitätsplattform

Wir möchten einige Unternehmen herausgreifen, Ihnen die Herausforderungen zeigen, mit denen sie sich konfrontiert sahen, und Ihnen dann erläutern, wie sie ihr Mitarbeiterangebot mit einer All-in-One Mobilitätsplattform effizient gestalten und automatisieren können.

Das Team von SNOCKS, ein junges Bekleidungsunternehmen aus Mannheim, wollte mit dem Start des Deutschlandtickets im Mai 2023 seinen Jobticket-Vertrag ändern lassen, um so das Deutschlandticket als Jobticket für seine Mitarbeiter anbieten zu können. Über den herkömmlichen Weg der Verkehrsverbünde und der Deutschen Bahn war das nur schwer umzusetzen und hätte sich um mindestens acht Wochen verzögert.

Um den Prozess für das Deutschlandticket zu beschleunigen erkundigten sie sich in ihrer Community nach Lösungen. Letztlich wurde ihnen NAVIT empfohlen. NAVIT konnte das Deutschlandticket für SNOCKS in wenigen Tagen aufsetzen und den kompletten Prozess von der Beantragung beim Verkehrsunternehmen bis hin zur Bereitstellung des Tickets direkt in der NAVIT App digital abwickeln.

Auch für persona service, ein führender Personaldienstleister in Deutschland, hätte die manuelle Abwicklung für einen erheblichen Mehraufwand gesorgt. Da die Niederlassungen in ganz Deutschland verteilt sind, hätte jeder Standort die Beantragung des Jobtickets bei einem anderen Verkehrsverbund nötig gemacht. Die Anmeldung der Mitarbeitenden und die Eingabe ihrer Informationen müsste aufwändig in der Zentrale gemacht werden oder hätte die Personalabteilung jeder Niederlassung belastet. Aktualisierungen bei Eintritt oder Austritt von Mitarbeitern hätten separate Prozesse erfordert.

Wenn Firmen das Jobticket direkt über die Portale der Verkehrsverbünde verwalten würden, hätten sie einen fragmentierten, manuellen Alptraum vor sich.

Ohne die zusätzliche Integrationsebene würden Sie Zeit und Geld für Prozesse verschwenden, die automatisiert werden könnten, und dabei Mitarbeiter und HR-Teams gleichermaßen frustrieren.

Herausforderungen für Unternehmen

Hier noch einmal kurz zusammengefasst, wie sich Unternehmen auf herkömmlichen Wegen schwer tun, das Deutschlandticket als Jobticket für ihre Mitarbeitenden zu verwalten:

  • Lange Wartezeiten: Die Beschaffung von Jobtickets über klassische Anbieter ist langwierig und dauert in der Regel mehrere Wochen.
  • Administrative Komplexität: Die Verwaltung und Abwicklung für eine große Anzahl von Mitarbeitenden kostet Zeit und Ressourcen (Ticketbestellung, Abrechnung, Kündigungen, etc.).
  • Manuelle und analoge Prozesse: Ticketbestellung, Belegprüfung, Lohnbuchhaltung sind auf dem traditionellen Weg mit viel Papieraufwand verbunden.
  • Unflexible steuerliche Abwicklung: Die meisten Anbieter haben lediglich starre Optionen für die steuerfreie Abrechnung des Deutschland-Jobtickets.

Beispiel 1: Verwaltung komplexer Unternehmensstrukturen mit verschiedenen Gesellschaften oder mehreren Standorten

Persona service, mit seinen insgesamt über 10.000 Mitarbeitenden an über 200 Standorten deutschlandweit, hat in Kooperation mit NAVIT zunächst ein Pilotprojekt mit zehn Niederlassungen gestartet, um ein flexibles Mobilitätsangebot für den Alltag zu testen.

Nach dem durchschlagenden Erfolg der Pilotphase hat persona service damit begonnen, das Mobilitätsbudget sukzessive auf alle Niederlassungen auszuweiten. Hier sind die Gründe, warum das Unternehmen die NAVIT Mobilitätsplattform nutzt:

  1. Zentralisierte Anwendung über ein einziges Admin-Portal.
  2. Mitarbeitende kaufen und kündigen Deutschlandtickets per App selbst und die Plattform rechnet automatisch ab.
  3. Integration in das HR-System zur automatischen Aktualisierung der Nutzerdaten ersetzt das mühsame Eintragen in Excel-Listen.
  4. Zentrale und automatisierte Verwaltung der Zahlungen und Verteilung der Deutschlandtickets an die Mitarbeitenden.
  5. Automatisierte Berechnung der Steuervorteile.

Die Mobilitätsplattform bot ihnen weitaus mehr Kontrolle und Automatisierung, als dies bei einer direkten Zusammenarbeit mit Verkehrsverbünden möglich gewesen wäre.

Schließlich nutzten sie die Berichtstools der Plattform, um die Einführungsraten, Kosteneinsparungen und CO2-Emissionen zu verfolgen - Daten, die ihnen dabei halfen, das Programm intern zu fördern und den ROI gegenüber der Geschäftsführung zu demonstrieren.

Unsicher, wie du die betriebliche Mobilitätsstrategie organisieren sollst?

Die Organisation der Mitarbeitermobilität kann herausfordernd sein. Wir sind der verlässliche Mobilitätspartner für Unternehmen wie persona service, Lufthansa, Flink, HelloFresh - mit 1000en von Nutzer:innen jeden Tag.

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Beispiel 2: Maßgeschneiderte Lösungen für verschiedene Zuschussmodelle von Arbeitgebern

Preiserhöhung auf 63 Euro

Seit 1. Januar 2026 kostet das Deutschlandticket 63 Euro. Die Preiserhöhung bringt für Unternehmen, die das Ticket bereits anbieten, wichtige Änderungen mit sich: Sie müssen Ihren eigenen Arbeitgeberanteil am Ticket entsprechend anpassen, wenn Sie weiterhin von dem 5%-Firmenrabatt profitieren wollen, oder eine Lösung finden, mit der sie flexibel und effizient ihren bisherigen Arbeitgeberzuschuss beibehalten können.

Was bedeutet die Preiserhöhung auf 63 Euro konkret?

  • Arbeitgeber können das Deutschlandticket weiterhin über den Sachbezug bis zu 50 Euro steuerfrei bezuschussen, wenn ihre Mitarbeiter den Restbetrag selbst tragen.
  • Weiterhin haben Arbeitgeber die Möglichkeit, das Deutschland-Jobticket gemäß § 3 Nr. 15 EStG steuerfrei zu bezuschussen (sog. ÖPNV-Zuschuss).
  • Der bisher geltende Firmenrabatt von 5 % bei einem Arbeitgeberzuschuss von mindestens 25 % bleibt bestehen.

Gängige Zuschussmodelle im Überblick

Minimale Bezuschussung (25%) Bezuschussung gemäß Freigrenze Sachbezug Maximale Bezuschussung (100%)
Deutschlandticket Preis 2026 63,00 € 63,00 € 63,00 €
Preis als Jobticket (inkl. 5% Rabatt) 59,85 € 59,85 € 59,85 €
Zuschusshöhe vom Unternehmen 15,75 € 50,00 € 59,85 €
Mitarbeitende zahlen 44,10 € 9,85 € 0,00 €

NAVIT Split-Pay: Maßgeschneiderte Lösungen für Arbeitgeber

Um den neuen Preis mühelos abzubilden und das Ticket weiterhin steuerfrei anzubieten, brauchen Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen. Nahtlose Split-Zahlungen ermöglichen es Unternehmen, das Ticket weiterhin steuerfrei über den 50-Euro-Sachbezug oder den ÖPNV-Zuschuss anzubieten, sodass sie ihren Arbeitgeberbeitrag individuell und flexibel bestimmen können.

Eine steuerkonforme Abwicklung, einfache Handhabung und reibungslose Umstellung sind dabei gewährleistet und komplexe Anpassungen in der Payroll werden vermieden. NAVIT bietet Arbeitgebern drei mögliche Modelle zur Bereitstellung des Deutschlandtickets:

Deutschland-Jobticket: Möglichkeiten für die Bereitstellung

Deutschland-Jobticket: Möglichkeiten für die Bereitstellung

Deutschlandticket-Modul

Mitarbeitende erwerben das Deutschlandticket direkt über die Integration in der NAVIT App. Arbeitgeber bezuschussen das Deutschlandticket anteilig oder komplett. Sie erhalten am Ende eine Sammelrechnung aller erworbenen Deutschlandtickets.

ÖPNV-Zuschuss via Gehaltsumwandlung

Mitarbeitende erwerben das Deutschlandticket direkt in der NAVIT App. Arbeitgeber bezuschussen das Deutschland-Jobticket und erstatten die Ausgaben über die nächste Gehaltsabrechnung.

Ticket über das Mobilitätsbudget

Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitenden ein Mobilitätsbudget in der NAVIT App zur Verfügung. Mitarbeitende erwerben mit dem Budget das Deutschlandticket und zahlen den restlichen Betrag mit ihrer persönlichen Karte - direkt in der NAVIT App.

Beispiel 3: Integration in ein umfassendes Mobilitätsbudget

Die apoBank, führender Finanzdienstleister für Ärzte und Apotheken, hat für seine über 2.500 Mitarbeitenden das Deutschlandticket in ein umfassendes Mobilitätsbudget eingebunden, welches den bisherigen ineffizienten Benefit der Essensmarken abgelöst hat. Die Mobilitätsplattform ermöglichte es ihnen:

  1. Alle Mitarbeitenden zu erreichen
  2. Nachhaltige Mobilität zu fördern
  3. Eine einfache und flexible App-Lösung bereitzustellen
  4. Integration in das Personalsystem Persis
  5. Kein Aufwand bei der Lohnbuchhaltung

Über die NAVIT App haben die Mitarbeitenden nicht nur Zugang zum Deutschlandticket, sondern auch zu weiteren ÖPNV-Angeboten, Shared Mobility, sowie zu einer Tank- und Ladekarte. Das Mobilitätsbudget bildet die gesamte Bandbreite der Mitarbeitermobilität ab und verbindet viele attraktive Faktoren, darunter die Online-Kartenzahlung als zeitgemäße Lösung, flexible Nutzungsmöglichkeiten und die Chance einer nachhaltigen Mobilitätslösung.

Großer Kapazitätsgewinn für HR

Die Nutzung der NAVIT Plattform hat sich für die apoBank ausgezahlt: Sie stellen eine verbesserte Benefit-Nutzung sowie erhöhte Mitarbeiterzufriedenheit fest und erzielen gleichzeitig einen großen Kapazitätsgewinn. So konnten sie 95 Prozent der Mitarbeitenden aktiv erreichen (Bisherige Benefit-Nutzung: 50 Prozent) und gleichzeitig die Verwaltungskosten um 90 Prozent im Vergleich zum vorherigen Programm - von 112 auf 9 Personentage pro Jahr - senken.

Vorteile der NAVIT Mobilitätsplattform

Alles aus einer Hand: Ticketbestellung, Bereitstellung per App, Benutzerverwaltung, steuerfreie und -konforme Abrechnung.

  • Volle Flexibilität: Maßgeschneiderte Lösungen für alle Jobticket-Modelle (50€ Sachbezug, Gehaltsumwandlung, ÖPNV-Zuschuss)
  • Einfache Handhabung: Mitarbeitende kaufen und kündigen Tickets per App selbst und die Plattform rechnet automatisch ab.
  • Komplett digital: Von der Buchung per App bis zur Integration mit der Lohnbuchhaltung: Die Verwaltung ist 100% digital.
  • Gesicherte Steuerfreiheit: Nahtlose Split-Zahlungen ermöglichen es, das Ticket weiterhin steuerfrei über Sachbezug anzubieten.
  • Automatisierte und steuerkonforme Abwicklung: Nahtlos in bestehende Personalsysteme wie Workday, SAP und 100+ weitere integrierbar.

Wie Sie mit NAVIT das Deutschlandticket in Ihrem Unternehmen einführen

Auf der Grundlage dieser Erfolgsgeschichten erfahren Sie hier, wie Sie das Deutschlandticket in Ihrer Organisation effektiv umsetzen können. Mit NAVIT verwalten Sie das Deutschlandticket vollständig digital und automatisiert. Die Abrechnung ist steuerlich optimiert und einfach.

Die Mitarbeitenden erwerben das Deutschland-Jobticket in der NAVIT App selbstständig und können das Abo monatlich kündigen. Die gebuchten Tickets werden jeden Monat automatisiert und steuerkonform in Ihrem Lohnbuchungssystem abgerechnet. Als Arbeitgeber zahlen Sie nur für die tatsächlich gebuchten Deutschland-Jobtickets, und zwar per Sammelrechnung.

Die Fahrkarten müssen nicht einzeln verwaltet oder über Reseller und Verkehrsverbünde gebucht werden. Sie entscheiden, in welcher Höhe Sie das Deutschland-Jobticket bezuschussen. 

Dein Weg zum Deutschland-Jobticket

Maßgeschneidertes Account Management und kontinuierlicher Support während der gesamten Zusammenarbeit sorgen für eine effiziente Umsetzung. 

Die Einführung des Deutschlandtickets in Ihrem Unternehmen erfolgt in vier einfachen Schritten:

  1. Vertragsabschluss
  2. Implementierung und Integration in deine Systeme
    1. Erstellung des Firmenaccounts und Admin-Onboarding
    2. NAVIT verbindet die Plattform vom ersten Tag an mit Ihren HR-, Lohnabrechnungs- und Steuersystemen.
    3. Sie legen Budgethöhe und Arbeitgeberzuschuss fest
    4. Mobilitätsrichtlinien
  3. Kommunikation und Onboarding der Mitarbeitenden
    1. NAVIT unterstützt Sie mit einer personalisierten Kommunikationskampagne für Ihre Mitarbeitenden - inklusive Produktpräsentation und Schulungen.
    2. Mitarbeitende erhalten Zugang zur NAVIT App.
  4. Go-Live
    1. Mitarbeitende können von Tag 1 an das Deutschlandticket direkt in der NAVIT App erwerben.
    2. Kontinuierlicher Kundensupport begleitet Administratoren und Mitarbeitende während der gesamten Zusammenarbeit.

Mit der richtigen Mobilitätsplattform ist die Einführung des Deutschlandtickets denkbar einfach. Statt sich mit mehreren Systemen und hohem administrativem Aufwand sowie geringen Akzeptanzraten und ständigen Kopfschmerzen herumzuschlagen, können Sie zu einer einzigen Lösung gelangen, die in nur wenigen Wochen eine 100%ige digitale Implementierung ohne manuelle Prozesse erreicht und Nutzungsraten von über 90 % garantiert.

Mit der NAVIT Mobilitätsplattform können Sie ganz einfach ein effizientes Deutschlandticket-Angebot für Ihre Mitarbeitenden erstellen. Sobald Sie Ihren Firmenaccount eingerichtet haben, können Sie das Angebot um weitere Mobilitätsvorteile wie ein Bikeleasing oder Auto Abo erweitern, individuelle Richtlinien erstellen und alles nahtlos in Ihre Systeme integrieren.

Was Arbeitgeber jetzt tun sollten

Hier sind 4 Vorschläge, die Ihnen dabei helfen, das Deutschlandticket als Jobticket effizient umzusetzen:

  • 1

    Deutschlandticket richtig abrechnen

    Um steuerliche Fallstricke zu vermeiden, sollten Unternehmen die Nutzung von Deutschlandtickets sorgfältig dokumentieren. Es ist zudem ratsam, sich durch einen erfahrenen Benefits-Anbieter oder Steuerberater unterstützen zu lassen, um die bestmöglichen steuerlichen Ersparnisse zu erzielen.

  • 2

    Kommunikationstipp

    Damit das Deutschlandticket erfolgreich bei den Mitarbeitenden ankommt, ist eine gezielte und frühzeitige Kommunikation entscheidend. Diese hilft dabei, offene Fragen zu klären und sicherzustellen, dass die Mitarbeitenden die Vorteile des Angebots vollständig verstehen. NAVIT bietet maßgeschneiderte Kommunikationskampagnen für Firmen und steht beratend zur Seite.

  • 3

    Flexibilität für Mitarbeitende bieten

    Mitarbeitende wünschen sich zunehmend mehr Flexibilität in Bezug auf ihre Benefits. Unser Tipp: Das Deutschlandticket Job mit einem Mobilitätsbudget kombinieren. Mit dem Mobilitätsbudget erhalten Mitarbeitende per App ein monatliches Budget, das sie flexibel für alle Mobilitätsanbieter weltweit einsetzen können.

  • 4

    Von Experten beraten lassen

    Wenn es darum geht, die besten Lösungen für steuerfreie Zuschüsse oder maßgeschneiderte Benefits zu finden, jedoch gleichzeitig den Aufwand für die Verwaltung, Abrechnung und Besteuerung gering halten möchten, lohnt es sich, einen Mobilitätspartner an der Seite zu haben, der all diese Aufgaben übernimmt. Ob Sie sich für eine individuelle oder standardisierte Lösung entscheiden, NAVIT bietet Ihnen die Möglichkeit, eine unternehmensweite flexible Mobilitätslösung zur Verfügung zu stellen (VIDEO: NAVIT in 90 Sekunden).

NEU! Split-Pay: NAVIT bietet Lösungen für alle Deutschlandjobticket-Modelle

Nahtlose Split-Zahlungen ermöglichen es den Unternehmen, das Ticket weiterhin steuerfrei über den 50€ Sachbezug und den ÖPNV-Zuschuss anzubieten.

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Stefan Wendering
Stefan ist Freelance Autor und Redakteur bei NAVIT. Zuvor arbeitete er bereits für Start-ups und im Mobilitätskosmos. Er ist ein Experte für urbane und nachhaltige Mobilität, Mitarbeiter-Benefits und New Work. Neben Blog-Inhalten erstellt er auch Marketingmaterialien, Taglines & Content für Websites und Fallstudien.

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